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🇩🇪 Ver­mie­te lang­fris­tig in Un­garn: mas­si­ves Wein­berg­haus (2 × 15 qm + aus­bau­ba­re 16 qm Ter­ras­se in Ba­la­ton­nä­he) zum Fer­tig­re­no­vie­ren nach ei­ge­nem Geschmack!

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PRIVAT: Ver­mie­te – nur – lang­fris­tig klei­nes aus­bau­fä­hi­ges Wein­berg­häus­chen (2 x 15 qm + 16 qm aus­bau­fä­hi­ge Ter­ras­se, auch als Fest­bau mög­lich) auf un­ga­ri­schen Wein­berg (Ba­la­ton­nä­he = Luft­li­nie 20 km) güns­tig an ru­hi­gen al­lein­ste­hen­den, fi­nan­zi­ell un­ab­hän­gi­gen Mit­men­schen (Mann oder Frau) – Auf­ge­weck­te und Krea­ti­ve be­vor­zugt.– 350 VHB

Bild: Blick vom Haupt­ein­gang zum ver­miet­ba­ren Haus!


Vor­weg:
Vie­les ist mög­lich, ein­fach an­spre­chen, wir fin­den be­stimmt ei­ne ge­mein­sa­me Lö­sung. – Teil­wohn­sitz und/oder spä­ter Dau­er­wohn­sitz wä­ren pro­blem­los mach­bar.
Wich­tig:
Nur In­ter­es­sen­ten für wirk­lich län­ge­re Ver­mie­tung (al­so Mi­ni­mum 5 – 10 Jah­re, eher noch län­ger).
Auf Grund schlech­ter Er­fah­run­gen wä­re ei­ne drei­fa­che Vor­ab­kau­ti­on er­for­der­lich, die gern in Ra­ten be­zahlt wer­den kann.

Bild: Blick aus mei­nem Nach­bar­haus zum Dorf hinunter!


Da das Haus noch als La­ger für Bü­cher, Ar­chiv­ma­te­ri­al und Selbst­ver­sor­ger-Pro­duk­te ge­nutzt wird, wä­ren mein Ge­dan­ken­gang wie folgt:

  • Bei Zu­sa­ge wer­den so­fort 10 qm im Haus plus die über­dach­te Ter­ras­se frei, da­mit mit der Re­no­vie­rung be­gon­nen wer­den kann.
  • In ei­nem zwei­ten Rutsch könn­te der Dach­bo­den (in der Mit­te kann man ste­hen) ge­räumt und nach Be­darf vom Mie­ter ge­stal­tet werden.
  • In der drit­ten Pha­se wä­re dann der un­te­re rech­te Teil (im Bild als Sa­ni­tär ge­plant) frei. Da­mit wä­re das ge­sam­te Haus ver­füg­bar.

    Bild: Vo­gel­per­spek­ti­ve auf das ge­sam­te Grundstück!

Die güns­ti­ge Mie­te setzt sich wie folgt zu­sam­men, be­zie­hungs­wei­se ist wie folgt zu erklären:

  • Bei ernst­haf­ter Re­no­vie­rung (Wert­ver­bes­se­rung) be­tei­li­ge ich mich mit zeit­li­chen Mietminderungen.
  • Mo­nat­li­che Mie­te 350,– Eu­ro Fest­mie­te OHNE NK. In HUF und BAR zu übergeben.
  • Für Ne­ben­kos­ten (Müll, Was­ser, Strom …) ist selbst zu sor­gen und je nach Ver­brauch zu bezahlen.
  • Strom muß auf ei­ge­ne Kos­ten an­ge­mel­det wer­den (ich ha­be Solar). 
  • Was­ser­an­schluß kann auch ei­ge­ne Kos­ten ver­legt wer­den (Ich ho­le mir Was­ser auf dem Dorf).

Die fol­gen­de Lis­te zeigt den Zu­stand des Ob­jek­tes und was ge­nau an Sub­stanz vor­han­den ist und was ge­macht wer­den könnte:

  • Strom­lei­tung im Haus neu verlegt.
  • Die 60 cm Wän­de des Hau­ses sind kom­plett neu verputzt.
  • Die un­te­re Ebe­ne hat ei­nen kom­plett ge­flies­ten Fuß­bo­den (Ter­ra­kot­ta, wur­de 2023 neu ver­legt) und ei­ne Holz­bal­ken­de­cke (die je­doch auf­zu­fri­schen ist).
  • Für den Dach­aus­bau und an­de­re Ar­bei­ten kann ein Teil der Mie­te ver­rech­net wer­den, was die Grund­re­no­vie­rung (Ab­dich­ten, usw.) be­trifft. Ich selbst ha­be dort ei­nen ge­brauch­ten Holz­die­len­bo­den auf knapp 15 qm Grund­flä­che eingebaut.
  • In ein paar Mo­na­ten sind dann auch die rest­li­chen 8 qm auf der un­te­ren Ebe­ne kom­plett leer und kön­nen dann ge­nutzt werden.
  • Dann steht das klei­ne Haus mit 60 cm di­cken Lehm­wän­den und 2 x knapp 15 qm auf zwei Ebe­nen + 16 qm Ter­ras­se zur al­lei­ni­gen Nut­zung bereit. 
  • Die über­dach­te Ter­ras­se (knapp 16 qm) kann in ei­nen Fest­bau ver­wan­delt und z. B. als Kü­che ge­nutzt wer­den. Das ist je­doch des Mie­ters ei­gen­stän­di­ge Ent­schei­dung in Ab­spra­che mit dem Besitzer. 
  • Aus­bau­vor­schlag sie­he Ab­bil­dung (Vor­be­rei­tun­gen sind be­reits gemacht)!
  • Für al­le Bau- und Re­no­vie­rungs-Ak­ti­vi­tä­ten sind kei­ner­lei Ge­neh­mi­gun­gen erforderlich!

WICHTIG zur Mie­te: und ge­ne­rell noch zur ge­pfleg­ten Kenntnisnahme

  • Zur Mie­te ge­hört ein klei­nes Pen­sum an Gar­ten­ar­beit (Sau­ber­hal­ten im vor­de­ren Be­reich) und hier den­ke ich (je nach Be­darf) an 3 – 5 Stun­den die Woche.
  • Da das Grund­stück mehr als 4.000 qm hat und ein gro­ßer Teil mit Wein­re­ben ge­füllt ist, wä­re Selbst­ver­sor­gung (auch gern Hüh­ner­hal­tung) mög­lich. Da­für wird kei­ne Mie­te oder Pacht fäl­lig, nur ein ge­wis­ser An­teil am Erzeugtem.
  • Die auf dem Grund­stück vor­han­de­nen Nuß- und Obst­bäu­me kön­nen mit ge­ern­tet wer­den. Auch hier wür­de ich den Mie­ter beteiligen.
  • Das soll­te je­doch al­les vor­ab ge­klärt wer­den und für al­le fin­det sich auch ei­ne Lö­sung, die bei­de zu­frie­den stel­len wird.
  • Mein Ge­wächs­haus (sie­he Bind) könn­te am An­fang teil­wei­se mit­ge­nutzt werden!
  • Ru­hi­ger Hund und Kat­ze (bit­te kei­ne Ru­del) sind ei­gent­lich nicht das Problem. 

Der Wein­berg mit den zwei Häu­sern
(das zu Ver­mie­ten­de und mein Haus) liegt knapp zehn Ki­lo­me­ter von Na­gy­ka­niz­sa (Stadt mit knapp 54.000 Ein­woh­ner) ent­fernt, wo es vie­le mög­li­chen Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten, Ärz­te, Kul­tur­ein­rich­tun­gen und vie­les mehr gibt.
Hier im Ort hier gibt es zwei ABC-Lä­den, ei­ne Knei­pe, ei­ne Post und weiteres.

Bit­te wei­te­re Ein­zel­hei­ten dann über ePost
jojozehn@gmail.com – jojozehn@gmail.com
Üb­ri­gens:
Das Haus be­fin­det sich am Rand (auf dem Berg) der Ge­mein­de 8778 Újud­var!
https://maps.app.goo.gl/GYCEAkQrvv2ART3V7

Zu mir:
Ich bin 66, männ­lich, Schrei­ben­der, Her­aus­ge­ber, Ver­le­ger und Mu­sik­ma­cher und woh­ne in ei­nem zwei­ten Nach­bar­haus (auf glei­chem Grund­stück) auf dem Wein­berg al­lein und dau­er­haft mit mei­nen zwei Hun­den. 

Un­ter an­de­rem be­trei­be ich ei­ni­ge Welt­netz­sei­ten, schaut Euch um, da­mit Ihr ei­nen Ein­druck zu mei­ner Den­ke und mein Han­deln be­kommt. – Sie­he auch hier ganz un­ten in der Fuß­leis­te, dort sind mei­ne Por­ta­le und Welt­netz­sei­ten seit 1990 auf­ge­lis­tet und be­such­bar.

P.S.: Bit­te KEINE jun­gen Leu­te! KEINE BRD-Schlaf­scha­fe und vor al­lem KEINE lin­ken Chaoten.

Bild: Mei­ne Weih­nachts­be­leuch­tung auf dem Wein­berg, die man un­ten vom Dorf se­hen konnte.


Ro­sa von Zehn­le úr
Ùjud­var, 2026.04.30

https://175er-verlag.org/.recherchiert/archive/3384
http://1956-hirek.org/3384

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