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🇩🇪 Mu­sik-AL­BUM „Un­garns Frei­heit, mei­ne Frei­heit“ (Die­ses ALBUM gibt es auch in Un­ga­risch und in Englisch)

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🇩🇪 Mein Mu­sik­al­bum (2025)
„Un­garns Frei­heit,

mei­ne Frei­heit“
Mein Ver­mächt­nis und Dank an das un­ga­ri­sche Volk und Aus­druck mei­ner tie­fen Ver­eh­rung für die Op­fer der kom­mu­nis­ti­schen Ge­walt­herr­schaft von 1919, 1945 – 1989 und 1956.

N_I_E__W_I_E_D_E_R_!

🇩🇪 Im Herbst 2025
jährt sich jah­res­rech­ne­risch mein Le­ben in Un­garn zum zehn­ten Ma­le – in ei­nem Lan­de, das mir zur zwei­ten Hei­mat ge­wor­den ist. Zum Na­tio­nal­fei­er­tag am 23. Ok­to­ber 2025 prä­sen­tier­te ich mein neu­es Mu­sik­al­bum „Un­garns Frei­heit, mei­ne Frei­heit“, ei­ne mu­si­ka­li­sche Hul­di­gung an die jahr­hun­der­te­lan­gen Frei­heits- und Frie­dens­be­mü­hun­gen der Un­garn: seit nun­mehr 1.130 Jah­ren.
(Hier­zu wer­den ab 2026 ver­schie­de­ne Pu­bli­ka­tio­nen er­schei­nen!)

Mein zwei­tes Mu­sik­al­bum
be­steht aus drei­zehn Lie­dern – je­weils in ei­ner ru­hi­gen und ei­ner ro­cki­gen Fas­sung, al­so zu­sam­men 26 Ver­sio­nen. Es er­scheint in drei Spra­chen: auf Un­ga­risch am 23. Ok­to­ber, auf Deutsch am 9. No­vem­ber und auf Eng­lisch am 15. März 2026 zum un­ga­ri­schen Na­tio­nal­fei­er­tag!

Die drei­zehn Ti­tel
grei­fen prä­gen­de Er­eig­nis­se und den Frei­heits­ge­dan­ken des 1.130 Jah­re jun­gen Un­garn in sei­ner Ge­schich­te auf. Das Al­bum er­scheint be­wußt in drei Spra­chen, da­mit die Bot­schaft des un­ga­ri­schen Frei­heits- und Un­ab­hän­gig­keits­wil­lens in der gan­zen Welt ge­hört wird: als Zei­chen da­für, was es heißt, wirk­lich frei und un­ab­hän­gig zu sein und das es sich IMMER lohnt, da­für zu kämp­fen.
Die Lie­der han­deln von den

Hier geht es zu die­sen Bei­trag in:
🇭🇺 www.1956-hirek.org/6542
🇩🇪 www.1956-hirek.org/6473
🇺🇸 www.1956-hirek.org/8593

Das Mu­sik-AL­BUM gib es in 3 Spra­chen:
🇭🇺 Ma­gyar­or­szág sza­bad­sá­ga,
az én sza­bad­sá­gom
🇩🇪 Un­garns Frei­heit,
mei­ne Frei­heit
🇺🇸 Hungary’s Free­dom,
My Free­dom


Je­des Lied er­zählt Ge­schich­ten
von Mut, Wi­der­stand, Frei­heits­wil­len und von der nie er­lo­sche­nen Hoff­nung auf Frie­den. Der un­ga­ri­sche Du­del­sack (ma­gyar du­da), heu­te fast ver­ges­sen, er­scheint in vie­len mei­ner Ti­tel wie­der: Er war einst das Sym­bol je­ner Frei­heit, die den Kom­mu­nis­ten ein Dorn im Au­ge war und de­ren Klang ich in der heu­ti­gen un­ga­ri­schen Mu­sik sehr ver­mis­se.
Ein Al­bum, das die Ge­schich­te Un­garns auf ei­ne völ­lig neue Wei­se ver­mit­telt: Hier sind nicht bloß Lie­der ent­stan­den: die Län­ge und Tie­fe der meis­ten Ti­tel ver­ra­ten, daß un­ga­ri­sche His­to­rie aus­führ­lich und mit in­ne­rer An­teil­nah­me dar­ge­stellt wird.
Ein Werk, das nicht nur mu­si­ka­lisch be­rührt, son­dern auch ge­schicht­li­ches Ver­ständ­nis för­dert: für Her­an­wach­sen­de eben­so wie für ih­re El­tern. So wird Un­garns Ge­schich­te ein­mal nicht tro­cken und be­leh­rend, son­dern le­ben­dig, ein­dring­lich und wahr­haft fühl­bar er­leb­bar.

Ganz be­son­ders dan­ke ich
Má­ria aus Pécs, die mei­ne im­mer erst auf Deutsch ge­schrie­be­nen Tex­te ins per­fek­te Un­ga­ri­sche über­trug und so­mit die Mu­sik noch au­then­ti­scher wer­den ließ.

War­um die­ses Mu­sik Al­bum?
Ich le­be seit zehn Jah­ren im freie­ren Un­garn und noch nie in mei­nem Le­ben war ich so frei wie hier. Ich ha­be den Kom­mu­nis­mus 29 Jah­re lang in der DDR er­le­ben müs­sen, ich weiß al­so wo­von ich schrei­be und spre­che!
Ich ha­be die Kom­mu­nis­ten hin­ter mir, mit al­lem, was mög­lich war:

  • 18 Mo­na­te Knast we­gen Re­pu­blik­flucht und 
  • da­von 9 Mo­na­te STA­SI-Knast (inkl. Ab­schie­be-U-Haft Chem­nitz, da­nach wie­der DDR),
  • 72 Ta­ge Einzelhaft, 
  • 18 Ta­ge und Näch­te im dunk­len Keller, 
  • zu­dem im STA­SI-Haft­kran­ken­haus we­gen Hungerstreik … 
  • dann spä­ter Berufsverbot, 
  • Haus­zwangs­ent­eig­nung (ging in „Volks­ei­gen­tum“ über), bis heu­te kei­ne Entschädigung,
  • u. v. m.).


Ich hat­te schon da­mals in der DDR den Mut, ge­gen das Bö­se zu ste­hen (po­li­ti­sche Ge­dich­te im Knast) und mei­nen Ver­stand zu ge­brau­chen.

Mei­ne ers­te CD: „Wün­sche wi­der Wi­der­sprü­che: DDR 1984/1‟ singt da­von.
Die­se (mei­ne) Ge­dich­te ha­be ich ge­schrie­ben, 1984 im DDR-Knast.
2024: Vier­zig Jah­re spä­ter, ha­be ich sie wie­der ge­fun­den und ver­tont.
Die Ti­tel 1 – 13 sind je­weils ru­hi­ge­re Ver­sio­nen und die glei­chen Ti­tel in den Ver­sio­nen 14 – 26 sind vol­ler mu­si­ka­li­scher Kraft (Go­thic, Hard­rock & Co,):
A al­bum 3 nyel­ven érhe­tő el:
🇭🇺 Ma­gyar­or­szág sza­bad­sá­ga, az én sza­bad­sá­gom
🇩🇪 Un­garns Frei­heit, mei­ne Frei­heit
🇺🇸 Hungary’s Free­dom, My Free­dom

Ps.: Auf den Links kann man die kom­plet­ten Lie­der bis zu drei Mal kos­ten­frei an­hö­ren!

Nach der Wen­de 1989, als die DDR von der BRD „ein­ver­leibt“ wur­de,
muß­te ich auch dort wei­ter um mei­ne Frei­heit kämp­fen. Al­les war im Um­bruch, nichts war si­cher und nichts war wirk­lich frei.
Erst seit zehn Jah­ren, hier in Un­garn, ha­be ich das ge­fun­den, wo­nach ich mein gan­zes Le­ben ge­sucht ha­be: Frei­heit im Den­ken, im Tun, im Han­deln. Frei­heit, die be­deu­tet, in Ru­he zu le­ben, sein Le­ben zu ge­nie­ßen und zu ge­stal­ten, wie man es möch­te. Nach über 50 Jah­ren des Kamp­fes, der Un­ter­drü­ckung und der Un­si­cher­heit ha­be ich in Un­garn ein Zu­hau­se ge­fun­den: ein Land, daß mir die Mög­lich­keit gibt, mir mei­ne Frei­heit zu neh­men.
Des­halb ist die­ses Al­bum nicht nur ei­ne Hom­mage an Un­garns Ge­schich­te, son­dern auch ein per­sön­li­ches Dan­ke­schön an al­le Un­garn. Ein Dan­ke­schön an ein Land, das mir ge­zeigt hat, was wah­re Frei­heit be­deu­tet. Mit je­dem Lied und mit je­der No­te möch­te ich die­se Frei­heit fei­ern – und sie mit de­nen tei­len, die sie eben­so schät­zen wie ich.
Kös­zönöm Un­garn!

Mein neu­es ALBUM von 2025 „Un­garns Frei­heit, mei­ne Frei­heit“
ist für mich weit mehr als ein mu­si­ka­li­sches Werk: es ist mein per­sön­li­ches Be­kennt­nis zu ei­nem Lan­de, in dem ich die Frei­heit fand, die ich im­mer such­te. Ich fand sie in der DDR nicht und ich fand sie auch nicht in der BRD. Ich fand sie hier im freie­ren Un­garn.
Die­ses Al­bum ist Aus­druck mei­ner tie­fen Ver­bun­den­heit mit dem un­ga­ri­schen Volk und sei­ner un­ge­bro­che­nen Sehn­sucht nach Un­ab­hän­gig­keit, Glau­ben, Wür­de und Frie­den.
Je­der Ton trägt Dank­bar­keit und je­de Me­lo­die er­zählt von Mut und Hoff­nung. So wird Mu­sik hier zum Zeug­nis mei­ner in­ne­ren und äu­ße­ren Frei­heit und letzt­lich zu ei­nem le­ben­di­gen Denk­mal für Un­garns un­ver­gäng­li­chen Frei­heits­geist.
Kös­zönöm Un­garn!
Kös­zönöm Un­garn!
Kös­zönöm Ungarn!

Das Al­bum gib es in 3 Spra­chen:
A al­bum 3 nyel­ven érhe­tő el:
🇭🇺 Ma­gyar­or­szág sza­bad­sá­ga,
az én sza­bad­sá­gom
🇩🇪 Un­garns Frei­heit,
mei­ne Frei­heit
🇺🇸 Hungary’s Free­dom,
My Free­dom

Ro­sa von Zehn­le úr
Ùjud­var, 2025.11.09
(Tag der Mau­er­öff­nung 1989)

https://175er-verlag.org/.recherchiert/archive/6473
https://1956-hirek.org/6473

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