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🇩🇪 Na­tur­RECHTS­ge­dan­ke zu RECHTS: „Ge­mein­sam für RECHTS“

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🇩🇪 Das Wort RECHTS ist ein wich­ti­ger Be­griff in un­ser al­ler Le­ben. Es ord­net, schützt und sorgt in der Re­gel für Ge­rech­tig­keit und die­se RECHTS­phils­o­phi­sche Sicht ist eben­so Be­stand­teil des NaturRECHTS.

Als ein im Stra­ßen­ver­kehr RECHTS vor Links den­ken­der und han­deln­der RECHTS­hän­der leb­te ich in ei­nem RECHTS­staat, der eher mit­tel­mä­ßig auf RECHTS­staat­lich­keit und RECHTS­si­cher­heit basierte.

Seit ge­rau­mer Zeit in­ter­es­siert mich die RECHTS­wis­sen­schaft und ich be­gann die RECHTS­ord­nung zu er­for­schen, da ich merk­te, daß et­was RECHTS­merk­wür­di­ges im Gan­ge war.

Heu­te ist die RECHTS­la­ge in Ge­fahr und der im­mer ag­gres­si­ver wer­den­de lin­ke RECHTSd­rall ist völ­lig aus dem Ru­der ge­lau­fen, was mich zum Nach­den­ken anregte.

Heu­te und plötz­lich gibt es Mil­lio­nen RECHTS­ra­di­ka­le Mit­men­schen, die al­le RECHTS­au­ßen wäh­len und be­schul­digt wer­den RECHTS­gü­ter zu ver­let­zen. Es wird be­haup­tet, ein RECHTS­druck gin­ge durch die BRD und die­ser stö­re die all­ge­mei­nen RECHTS­be­zie­hun­gen. Die RECHTS­ord­nun­gen sei­en in Ge­fahr, die zu ei­ner RECHTS­dre­hung der Ge­sell­schaft füh­ren wür­de und des­halb RECHTS­kla­gen er­he­ben wer­den müssen.

Man will dem Volk weiß­ma­chen, daß der (lin­ke = „de­mo­kra­ti­sche“) RECHTS­stand­punkt ver­tei­digt und RECHTS­mit­tel ein­ge­setzt wer­den müs­sen, um die RECHTS­la­ge zu klären.

Doch wer eben nicht wie die ZDF-ler, nur mit lin­ken Au­ge sieht, da sie sich das Au­ge RECHTS zu­hal­ten, ja der muß jetzt RECHTS­bei­stand su­chen, sich über die RECHTS­aus­kunft in­for­mie­ren, um mit die­ser RECHTS­grund­la­ge, die ge­sell­schaft­li­che RECHTS­fä­hig­keit in ei­ner RECHTS­sa­che durch Kla­ge be­stä­tigt wer­den, da­mit durch die­se RECHT­Spre­chung, die oh­ne­hin zu RECH­TenS be­stehen­de RECHTS­la­ge be­stä­tigt wird.

Nur mit kla­ren RECHTS­zu­sa­gen wird es ge­lin­gen den RECHTS­schutz für al­le zu stär­ken. Nur ein Rich­ter kann die­se RECHTS­for­de­rung als ge­ge­be­ne RECHTS­stel­lung be­stä­ti­gen und ei­ne RECHTS­stra­fe we­gen RECHTS­wid­rig­keit ver­hän­gen, wenn es dann not­wen­dig wä­re. Zum Glück kann man aber auch ei­ne RECHTS­mit­tel­be­leh­rung vor wei­te­ren RECHTS­an­grif­fen schüt­zen, die nach der Ur­teils­ver­kün­dung RECHTS­kraft er­lang und als RECHTS­ent­schei­dung von al­len an­er­kannt wer­den muß.

Schließ­lich sie­gen so die von links RECHTS­ver­leum­den­den Mit­men­schen und mit die­ser RECHTS­käf­ti­gen Lö­sung wür­de die BRD zei­gen das sie noch halb­wegs ein RECHTS­staat wä­re, der auf RECHTS­grund­sät­zen, RECHTS­staat­lich­keit und auf ei­nem RECHTS­fun­da­ment agiert, das den Na­tur- und Men­schen­rech­ten ent­ge­gen kommt.

Quint­essenz:
Der Na­tur­RECHTS­ge­dan­ke ist ein uni­ver­sel­ler Ge­dan­ke, der aus der Na­tur des Men­schen kommt. Er ist die Grund­la­ge und der Maß­stab für das po­si­ti­ve Recht, das von Men­schen (Staa­ten) ge­macht wird. Das Na­tur­recht hat auch heu­te noch vie­le Aus­wir­kun­gen auf die RECHTS­pra­xis, zum Bei­spiel auf die Men­schen­RECH­TE, die Ver­fas­sungs­RECH­TE und ge­ne­rell die RECHT­Spre­chung und ist so­mit im­mer wie­der ei­ne Her­aus­for­de­rung für un­ser RECHTS­ver­ständ­nis und un­se­re RECHTS­fin­dung.

Das ist RECHTS­mä­ßig.

Ro­sa von Zehn­le úr
Ùjud­var, 2024.02.09

https://175er-verlag.org/.recherchiert/archive/2497
https://1956-hirek.org/2497

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