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🇭🇺 Dal: Búcsú a hű tár­s­tól 🇩🇪 Lied: Ab­schied vom treu­en Begleiter

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🇭🇺 2025. ja­nuár 11-én meg­halt (sze­renc­sé­re bé­ké­sen) az „Anyám”, akit egyszer meg­mentet­tem. Ezt a dalt ne­ki és a halá­la előtt el­pusz­tult min­den ku­tyám­nak aján­lot­tam.
De ne­ked is és a töb­bi ku­tyá­nak is, akik el­búcsúz­tak és most egy má­sik di­men­zió­ban vannak. – Há­rom nyel­ven érhe­tő el a da­lom, halk és han­gos vál­to­zat­tal!

🇩🇪 Am 11. Ja­nu­ar 2025 ver­starb (zum Glück fried­lich), mei­ne „Anya“, die ich einst ret­te­te. Ihr und al­le mei­ne Hun­de vor ihr wid­me­te ich die­ses Lied.
Ich schen­ke es aber auch Eu­ren und al­len an­de­ren Hun­den, die Ab­schied ge­nom­men ha­ben und jetzt in ei­ner an­de­ren Di­men­si­on sind. – Mein Lied gibt es in drei Spra­chen, mit je­weils ei­ner ru­hi­gen und ei­ner lau­ten Version!

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🇭🇺 Dals­zö­vegek:
„Búcsú a hű tár­s­tól“
*

[cho­rus]
Min­den búcsút na­gy-na­gy szo­morúság kí­sér,
A halál egy fe­ke­te ár­nyék, me­ly min­den­kit elér.
Nem szá­mít, mi­ly­en élőlé­ny, min­den­ki el­megy,
Soks­zor lát­tam már búcsúz­ni ku­tyát és embert.

[ver­se 1]
Em­ber és ku­tya, egy­be­fon­va mancs és kéz,
oly­an sze­re­tet­ben, me­ly vé­get so­sem ér.
Biz­tos szö­vet­ség, me­ly kit­art mid­halá­lig,
hű­sé­ges és erős, míg a halál el nem szakít.

[ver­se 2]
A ku­tya meg­tanít, ho­gy mi az őszin­te hű­ség,
Ho­gy a vilá­got az ő szem­s­zö­gé­ből me­gértsd.
Erős szí­ve csen­de­sen do­bog és tisz­tán,
Min­dig meg­mu­tat­ja, mi szá­mít igazán.

[ver­se 3]
Az élet tü­zé­ben, mé­ly­en és tisz­tán,
csak a sze­re­tet ma­rad a fáj­da­lom múl­tán.
A ku­tya az em­bert min­dig jól ve­ze­ti,
és ki­mu­tat­ja, ami mé­ly­en érinti.

[cho­rus]
Min­den búcsút na­gy-na­gy szo­morúság kí­sér,
A halál egy fe­ke­te ár­nyék, me­ly min­den­kit elér.
Nem szá­mít, mi­ly­en élőlé­ny, min­den­ki el­megy,
Soks­zor lát­tam már búcsúz­ni ku­tyát és embert.

[ver­se 4]
Az okos ku­tya utat mu­tat sö­tét­ben is,
Jó ézé­kelé­se ben­nünket meg­in­dít.
Az em­ber értel­met ke­res, a ku­tya hű­sé­ges,
Sze­re­te­te, a ma­ga­tar­tá­sa elű­zi félelmed.

[ver­se 5]
Az élet nehéz, de a ku­tya ve­led van,
Bá­nat­ban, öröm­ben min­dig ott ma­rad.
Éj­jel-nap­pal, min­den pill­ana­t­ban,
mu­tat­ja, a hű­ség fel mitől lobbanhat.

[ver­se 6]
A halál nem barát, de min­den­kit kö­vet,
A ku­tya troll­ko­dik, bol­dog tek­in­te­te
A né­ma ör­ök­ké­valóság­ban is rán­kn­evet,
Öss­ze­köt­ve az élet­ben, búcsúra is készen.

[cho­rus]
Min­den búcsút na­gy-na­gy szo­morúság kí­sér,
A halál egy fe­ke­te ár­nyék, me­ly min­den­kit elér.
Nem szá­mít, mi­ly­en élőlé­ny, min­den­ki el­megy,
Soks­zor lát­tam már búcsúz­ni ku­tyát és embert.

[ver­se 7]
A ku­tya taní­tá­sa: nézz elő­re!
Találj újat a búcsú el­le­né­re!
Új ku­tya meg­gyó­gyít­ja a fáj­dal­ma­dat,
El­ha­gyott bará­tod ezt szív­ből kívánja.

[cho­rus]
Min­den búcsút na­gy-na­gy szo­morúság kí­sér,
A halál egy fe­ke­te ár­nyék, me­ly min­den­kit elér.
Nem szá­mít, mi­ly­en élőlé­ny, min­den­ki el­megy,
Soks­zor lát­tam már búcsúz­ni ku­tyát és embert.

[ver­se 8]
Ked­ve­sek …
nyu­god­ja­tok bé­ké­ben …
Gya­kran gon­do­lok rá­tok …
Kös­zönöm a cso­dá­la­tos időt …
Egy nap biz­to­san újra talál­ko­zunk egy
má­sik dimenzióban …

Ad­dig is, viszlát …
Mind­an­ny­ió­to­knak …
akár An­ton …
Bon­ny …
To­ni …
Ba­by …
Maci …
és An­ja …

Mind­an­ny­i­an
na­gyon hiá­n­yoz­tok …
Vis­zont lá­tás­ra!

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Zum Lied auf HU, DE und EN auf Band­camp:
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🇩🇪 Lied­text zu
„Ab­schied vom treu­en Be­glei­ter“
 *

[cho­rus]
In je­dem Ab­schied schwingt gro­ße Trau­er mit,
der Tod, ein schwar­zer Schat­ten, der al­le trifft.
Egal welch´ Le­be­we­sen, wir al­le wer­den geh´n,
ich hab´s beim Mensch und Hund zu oft geseh´n.

[ver­se 1]
Mensch und Hund, in Hand und Pfo­te ver­eint,
in Lie­be, die nie zer­bricht und stets ge-eint.
Ein halt­bar Band, durch’s gan­ze Le­ben lei­tet,
treu und fest, bis der Tod es zerschneidet.

[ver­se 2]
Der Hund lehrt den Mensch, ehr­lich´ Treu´ zu seh´n,
Aus sei­nem Blick uns´re Welt zu versteh´n.
Sein star­kes Herz, es schlägt, still und klar,
es zeigt uns, was wirk­lich zählt, Jahr für Jahr.

[ver­se 3]
In der Glut des Le­bens, tief und rein,
Ver­blaßt der Schmerz, bleibt Lie­be al­lein.
Der Hund den Mensch all­zeit rich­tig führt,
und er läßt erkenn´n, was ihn stark berührt.

[cho­rus]
In je­dem Ab­schied schwingt gro­ße Trau­er mit,
der Tod, ein schwar­zer Schat­ten, der al­le trifft.
Egal welch´ Le­be­we­sen, wir al­le wer­den geh´n,
ich hab´s beim Mensch und Hund zu oft geseh´n.

[ver­se 4]
In Dun­kel­heit zeigt der schlaue Hund den Weg,
Sein Ge­spür bleibt, oh­ne zö­gern uns be­wegt.
Der Mensch sucht Sinn, der Hund im­mer treu,
Sei­ne Lie­be uns Halt gibt, in der Zeit der Scheu.

[ver­se 5]
Das Le­ben schwer, doch der Hund bleibt nah,
In Trau­er und Freu­de, er ist im­mer da.
In je­dem Au­gen­blick, bei Tag und Nacht,
zeigt er, was sei­ne Treue in uns entfacht.

[ver­se 6]
Der Tod kein Freund, aber al­le ste­tig folgt,
Der Hund, der uns im Le­ben im­mer trollt.
sein glück­lich´ Blick, auch in stil­ler Ewig­keit,
Ver­bun­den im Le­ben, auch für´n Ab­schied bereit.

[cho­rus]
In je­dem Ab­schied schwingt gro­ße Trau­er mit,
der Tod, ein schwar­zer Schat­ten, der al­le trifft.
Egal welch´ Le­be­we­sen, wir al­le wer­den geh´n,
ich hab´s beim Mensch und Hund zu oft geseh´n.

[ver­se 7]
Schau al­so nach vorn, wie´s der Hund uns lehrt,
auch neu­es zu fin­den, wenn´s der Ab­schied ver­wehrt.
Ein and´rer Hund kommt, heilt dann die Schmer­zen,
Dein verlass´ner Freund, Dir´s wünscht, aus tiefs­tem Herzen.

[cho­rus]
In je­dem Ab­schied schwingt gro­ße Trau­er mit,
der Tod, ein schwar­zer Schat­ten, der al­le trifft.
Egal welch´ Le­be­we­sen, wir al­le wer­den geh´n,
ich hab´s beim Mensch und Hund zu oft geseh´n.

[ver­se 8]
Ihr Lie­ben …
ruht still …
ich den­ke oft an Euch …
ich dan­ke für die schö­ne Zeit …
wir se­hen uns ei­nes Ta­ges ganz si­cher wie­der …
in ei­ner an­de­ren Dimension …

Bis da­hin Tschüß …
Euch al­len …
egal ob An­ton …
Bon­ny …
To­ni …
Ba­by …
Bär­chen …
und An­ja …

Ich ver­mis­se Euch al­le so, so sehr …
Wir se­hen uns ganz si­cher wie­der …
Bis da­hin …
Auf Wie­der­se­hen!

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* Szö­veg és ze­ne / Text und Mu­sik: Ro­sa von Zehn­le úr.

Ro­sa von Zehn­le úr
Ùjud­var, 2024.12.31

https://175er-verlag.org/.recherchiert/archive/3743
https://1956-hirek.org/3743


The song on HU, DE and EN on Band­camp:
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🇺🇸 Ly­rics to
„Fa­re­well to the faithful com­pa­n­ion” *

[cho­rus]
In every fa­re­well, deep sor­row lies,
De­ath, a black shadow, tou­ch­ing all li­ves.
No mat­ter the be­ing, we all must go,
I’ve seen it too of­ten wi­th man and dog, you know.

[ver­se 1]
Man and dog, hand and paw com­bi­ned,
In love un­bro­ken, fo­re­ver ali­gned.
A bond so strong, gui­ding th­rough life’s ti­de,
Faithful and true, un­til de­ath divides.

[ver­se 2]
The dog te­a­ches man to see loyal­ty true,
To un­der­stand the world from a simp­ler view.
Its strong he­art beats, ste­ady and clear,
Show­ing what mat­ters, year af­ter year.

[ver­se 3]
In life’s bright fla­me, pu­re and deep,
Pain fa­des away, but love will keep.
The dog al­ways gui­des man cor­rect­ly,
and lets him re­co­g­ni­se what tou­ch­es him strongly.

[cho­rus]
In every fa­re­well, deep sor­row lies,
De­ath, a black shadow, tou­ch­ing all li­ves.
No mat­ter the be­ing, we all must go,
I’ve seen it too of­ten wi­th man and dog, you know.

[ver­se 4]
In dark­ness, the cle­ver dog shows the way,
Its in­stinct ste­ady, never led as­tray.
Man seeks mea­ning, the dog stays true,
Its love gi­ves us strength when we feel blue.

[ver­se 5]
Life is hard, but the dog stays ne­ar,
In sor­row and joy, al­ways sin­ce­re.
In every mo­ment, th­rough day and night,
It shows its loyal­ty, shi­ning bright.

[ver­se 6]
Death’s no fri­end, but it fol­lows us all,
The dog, al­ways playful, ans­wers the call.
Its joyful ga­ze, even in quiet eter­ni­ty,
Bound in life, re­a­dy for farewell’s certainty.

[cho­rus]
In every fa­re­well, deep sor­row lies,
De­ath, a black shadow, tou­ch­ing all li­ves.
No mat­ter the be­ing, we all must go,
I’ve seen it too of­ten wi­th man and dog, you know.

[ver­se 7]
So look ahead, as the dog te­a­ches us,
to find new things even when par­ting is im­pos­si­ble.
An­o­ther dog will co­me and he­al the pain,
Your ab­an­do­ned fri­end wis­hes it from the bot­tom of his heart.

[cho­rus]
In every fa­re­well, deep sor­row lies,
De­ath, a black shadow, tou­ch­ing all li­ves.
No mat­ter the be­ing, we all must go,
I’ve seen it too of­ten wi­th man and dog, you know.

[ver­se 8]
My dear ones …
rest in peace …
I think of you of­ten …
I thank you for the won­derful times …
we’ll su­re­ly meet again so­me­day …
in an­o­ther dimension …

Un­til then, good­bye …
to all of you …
whe­ther An­ton …
Bon­ny …
To­ni …
Ba­by …
Litt­le Bear …
and An­ja …

I miss you all so, so much …
We’ll su­re­ly meet again …
Un­til then …
Fa­re­well!

The song on HU, DE and EN on Band­camp:
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* Text and mu­sic: Ro­sa von Zehn­le úr.

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