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🇩🇪 4. Ju­ni 1920: Der Schand­ver­trag von Tria­non 🇭🇺 1920. jú­ni­us 4.: A szé­gy­en­le­tes tria­no­ni diktátum!

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🇩🇪 Das auf­ge­zwun­ge­ne Ab­kom­men (fälsch­li­cher­wei­se als Frie­dens­ver­trag be­zeich­net, aber ein Han­dels­ver­trag war) von Tria­non wur­de am 4. Ju­ni 1920 un­ter­zeich­net und hat­te tief­grei­fen­de Aus­wir­kun­gen auf Un­garn, da er ein be­rech­tig­tes Ge­fühl der Un­ge­rech­tig­keit und des Ver­lus­tes hin­ter­ließ, das die un­ga­ri­sche Po­li­tik und Ge­sell­schaft bis heu­te prägt.

🇭🇺 Az 1920. jú­ni­us 4‑én alá­írt, eről­te­tett tria­no­ni bé­kes­zer­ző­dés (ame­ly­et té­ve­sen nevez­tek bé­kes­zer­ző­dés­nek, való­já­ban ke­res­ke­del­mi szer­ző­dés volt) mé­ly­en érin­tet­te Ma­gyar­or­szá­got, és oly­an jo­gos igaz­ság­tal­an­ság- és vesz­te­sé­gérze­tet ha­gyott ma­ga után, ame­ly a mai na­pig jel­lem­zi a ma­gyar po­li­ti­kát és társadalmat.

🇩🇪 Tria­non 🎁 Mein Ge­schenk an die Un­garn!
Mein Lied „Rot-weiß-grü­ne Macht“ – zur un­ga­ri­schen Fah­ne!
🇩🇪 Rot-Weiß-Grü­ne Macht



🇩🇪 (Ge­kürz­te Fas­sung.) Die neu­en Gren­zen wur­den oft als will­kür­lich und un­ge­recht emp­fun­den, was zu an­hal­ten­den Span­nun­gen und Kon­flik­ten in der Re­gi­on beitrug.

Ter­ri­to­ria­le Ver­lus­te:
Un­garn ver­lor 2/3 sei­nes Ter­ri­to­ri­ums und 2/3 sei­ner Be­völ­ke­rung. Die ver­lo­re­nen Ge­bie­te gin­gen an die neu ge­grün­de­ten oder ver­grö­ßer­ten Nachbarstaaten:

  • Sie­ben­bür­gen an Rumänien;
  • Slo­wa­kei und Kar­pa­ten­ukrai­ne an die neu ge­grün­de­te Tschechoslowakei;
  • Kroa­ti­en, Slo­we­ni­en und Batsch­ka an das neu ge­grün­de­te Kö­nig­reich der Ser­ben, Kroa­ten und Slo­we­nen (spä­ter Jugoslawien);
  • Bur­gen­land an Österreich.

Mi­li­tä­ri­sche Be­stim­mun­gen:
Un­garn muß­te sei­ne Ar­mee auf 35.000 Mann re­du­zie­ren und durf­te kei­ne Wehr­pflicht ein­füh­ren und es war au­ßer­dem ver­bo­ten, schwe­re Waf­fen wie Pan­zer und Flug­zeu­ge zu besitzen.

Wirt­schaft­li­che Be­stim­mun­gen:
Un­garn muß­te Re­pa­ra­ti­ons­zah­lun­gen leis­ten und die wirt­schaft­li­chen Ver­bin­dun­gen zu den ver­lo­re­nen Ge­bie­ten neu re­geln, was zu gro­ßen wirt­schaft­li­chen Schwie­rig­kei­ten führte.

Be­völ­ke­rung:
Vie­le eth­ni­sche Un­garn fan­den sich plötz­lich in neu­en Staa­ten wie­der, was zu Span­nun­gen und Min­der­hei­ten­pro­ble­men führ­te.
Hier sind ei­ni­ge Ge­sichts­punk­te, wie die Un­garn den Schand­ver­trag von Tria­non heu­te sehen.

Trau­er und Er­in­ne­rung:
Er ist in Un­garn ei­ne na­tio­na­le Tra­gö­die und so­mit wird jähr­lich am 4. Ju­ni durch den „Tag der na­tio­na­len Ver­bun­den­heit“ dar­an und vor al­lem an die ver­lo­re­nen Ge­bie­te und die un­ga­ri­schen Ge­mein­schaf­ten, die heu­te in Nach­bar­län­dern le­ben, erinnert.

Öf­fent­li­che Dis­kus­sio­nen:
In der Po­li­tik und Ge­sell­schaft spielt Tria­non ei­ne be­deu­ten­de Rol­le, denn das Be­wußt­sein für va­ter­län­di­sche Ein­heit und Iden­ti­tät, wel­ches die Un­garn heu­te seit 1.129 Jah­ren ha­ben, läßt sich nicht ein­fach mit ei­nem (ein­sei­ti­gen, den Un­garn auf­ge­zwun­ge­nen) Un­rechts­ver­trag löschen.

Kul­tu­rel­le Iden­ti­tät:
Die un­ga­ri­schen Min­der­hei­ten in den Nach­bar­län­dern wie Ru­mä­ni­en (Sie­ben­bür­gen 1,8 Mio.*), Slo­wa­kei (1,9 Mio.*), Ser­bi­en (und ehe­mals ju­go­sla­wi­sche Ge­bie­te 600.000*), Ukrai­ne (150.000*), Bur­gen­land (90.000*) und wei­te­re Ge­bie­te sind ein wich­ti­ger Teil der na­tio­na­len Iden­ti­tät und Po­li­tik des Mut­ter­lan­des Ungarns.

Bil­dung und Me­di­en:
In Schu­len und Me­di­en wird die Ge­schich­te von Tria­non und sei­ne Fol­gen aus­führ­lich be­han­delt. Dies trägt da­zu bei, daß die Be­deu­tung des Er­eig­nis­ses im kol­lek­ti­ven Ge­dächt­nis der Un­garn ver­an­kert bleibt.

In­ter­na­tio­na­le Be­zie­hun­gen:
Un­garns Be­zie­hun­gen zu sei­nen Nach­bar­län­dern wer­den durch Tria­non be­ein­flußt, auch wenn die meis­ten of­fi­zi­el­len Be­zie­hun­gen heu­te sta­bil und ko­ope­ra­tiv sind. Doch es gibt im­mer wie­der Span­nun­gen, ins­be­son­de­re in Be­zug auf die Be­hand­lung un­ga­ri­scher Minderheiten.

Zu­sam­men­fas­send
läßt sich sa­gen, daß der Ver­trag von Tria­non in Un­garn als ein tie­fes his­to­ri­sches Un­recht emp­fun­den wird, das bis heu­te an­hält und er hat so die na­tio­na­le Iden­ti­tät noch wei­ter gestärkt.

Mei­ne Vor­schlä­ge
Mei­ne po­si­ti­ven Vor­schlä­ge (auch für Deutsch­land durch­aus mach­bar, denn auch dort ist die „Deut­sche Fra­ge“ im­mer noch of­fen) zur „Rück­gän­gig­ma­chung“ von Ge­biets­ver­lus­ten im Kon­text des Ver­trags von Tria­non (Ver­sailles) auf fried­li­che Wei­se sind zwar sen­si­bel, aber nicht ausgeschlossen.

Es gibt be­reits ei­ni­ge po­si­ti­ve und di­plo­ma­ti­sche An­sät­ze, die zur Ver­bes­se­rung der Si­tua­ti­on bei­tra­gen und mög­li­cher­wei­se lang­fris­tig ei­ne par­ti­el­le Kor­rek­tur von Un­ge­rech­tig­kei­ten er­mög­li­chen.

Mei­ne 7 Anregungen!

  1. Grenz­über­schrei­ten­de Au­to­no­mie­ge­bie­te, durch För­de­rung un­ab­hän­gi­ger Re­gio­nen für Selbst­ver­wal­tung und kul­tu­rel­le Selbstbestimmung.
  2. Ver­tie­fung der eu­ro­päi­schen In­te­gra­ti­on, durch die Ent­wick­lung von EU-Ma­kro­re­gio­nen für ge­mein­sa­me Projekte.
  3. Dua­le (dop­pel­te) Staats­bür­ger­schaft zur Stär­kung der Bin­dung an Ungarn.
  4. Bi­la­te­ra­le Ab­kom­men zur Min­der­hei­ten­för­de­rung, durch Ab­schluß von beid­sei­ti­gen Ab­kom­men zum Schutz un­ga­ri­scher Min­der­hei­ten und der Ein­rich­tung ge­misch­ter Aus­schüs­se zur Über­wa­chung und Be­ar­bei­tung von Problemen.
  5. Grenz­über­schrei­ten­de Ent­wick­lungs­pro­gram­me, zur wirt­schaft­li­chen und so­zia­len In­te­gra­ti­on und die Schaf­fung ge­mein­sa­mer wirt­schaft­li­cher Räu­me zur För­de­rung der Zusammenarbeit.
  6. In­ter­na­tio­na­le Me­dia­ti­ons- und Schlich­tungs­in­itia­ti­ven und die Un­ter­stüt­zung von UNESCO-Pro­jek­ten zum Schutz des kul­tu­rel­len Erbes.
  7. Zwi­schen­mensch­li­che Ver­bin­dun­gen för­dern, durch Aus­tausch­pro­gram­me, kul­tu­rel­le Ver­an­stal­tun­gen, Part­ner­schaf­ten mit Schu­len und Ge­mein­den … ge­mein­sa­me Pro­jek­te wie Sprach­kur­se, Ar­beits­krei­se, Seminare …

Die­se An­sät­ze er­for­dern zwar aus­rei­chen­de Ge­duld, ge­schul­te und red­li­che Di­plo­ma­tie so­wie das ehr­li­che En­ga­ge­ment al­ler be­tei­lig­ten Par­tei­en, sind aber pro­blem­los – und oh­ne Lan­des­gren­zen zu ver­schie­ben – machbar. 

Wäh­rend sie (noch) nicht (und in kür­zes­ter Zeit) di­rekt zu ei­ner for­ma­len fried­li­chen Än­de­run­gen der Gren­zen füh­ren, könn­ten sie den­noch da­zu bei­tra­gen, die Si­tua­ti­on der un­ga­ri­schen Min­der­hei­ten im Aus­land zu ver­bes­sern und ein Kli­ma der Zu­sam­men­ar­beit und des ge­gen­sei­ti­gen Re­spekts zu schaf­fen, das im­mer in­ni­ger und sich-nä­her-kom­men­der wer­den wird, setz­te man die­se und wei­te­re fried­li­chen Ideen nach und nach um …
(Ge­kürz­te Fassung.)

Zu­sätz­li­che An­mer­kung!
Un­garn hat ein Recht auf sein al­tes Staats­ge­biet, das es vor Tria­non ge­nau 1.025 Jah­re gab. Da die Staats­grün­dung ein län­ge­rer Pro­zeß war, hat sie prak­tisch mit Fürst Ár­pád 895 be­gon­nen und es soll­te bis zur ei­gent­li­chen Staats­grün­dung dann (mit dem Se­gen der Kir­che) noch mehr als ein Jahr­hun­dert ver­ge­hen, bis sie dann end­lich mit der Krö­nung von Ist­ván I. durch den ers­ten Erz­bi­schof von Esz­t­er­gom, Domon­kos als Kö­nig von Un­garn am 25. De­zem­ber 1000 (nach dem Ju­lia­ni­schen Ka­len­der) voll­zo­gen war.
Aber das ist ein The­ma für ei­nen neu­en span­nen­den (und län­ge­ren) Auf­satz für 2025, denn dann wird Un­garn 1.130 Jah­re jung. – Von mir schon jetzt:
Gra­tu­la­ti­on!

.… …
* Bei den Zah­len han­delt es sich um NICHT ver­läß­li­che In­for­ma­tio­nen, da die Zah­len­ver­wir­rung zwi­schen of­fi­zi­el­len Stel­len, selbst auf EU- und UN-Ebe­ne, sehr un­ter­schied­lich ist. Ich wer­de sie in ei­nem spä­te­ren Bei­trag noch ein­mal be­spre­chen.
.… . .

🇩🇪 Tria­non 🎁 Mein Ge­schenk an die Un­garn!
Mein Lied „Rot-weiß-grü­ne Macht“ – für die un­ga­ri­sche Fah­ne!
🇩🇪 Rot-Weiß-Grü­ne Macht

🇭🇺 Tria­non 🎁 Az én aján­dé­kom a ma­gyaro­knak!
Da­lom, „A pi­ros-fehér-zöld ere­je” – a ma­gyar zá­szlóhoz!
🇭🇺 A pi­ros-fehér-zöld ereje



🇭🇺 (Rö­vi­dí­tett vál­to­zat.) – Az új ha­tá­ro­kat gya­kran ön­ké­ny­es­nek és igaz­ság­tal­annak érez­ték, ami hoz­zá­já­rult a térség­ben fen­nál­ló fes­zült­sé­gek­hez és konfliktusokhoz.

Te­rü­le­ti vesz­te­ségek:
Ma­gyar­or­szág el­vesz­tet­te te­rü­le­té­nek 2/3‑át és la­kos­sá­gá­nak 2/3‑át. Az el­ves­zett te­rü­le­tek az újon­nan alapí­tott va­gy ki­bő­ví­tett szom­szé­dos áll­a­mok­hoz kerültek:

  • Er­dé­ly Romá­niá­hoz került;
  • Sz­l­o­vá­kia és Kár­pát-Ukra­j­na az újon­nan alapí­tott Csehszlovákiához;
  • Hor­vá­tor­szág, Sz­l­o­vé­nia és Batsch­ka az újon­nan alapí­tott Szerb-Hor­vát-Sz­l­o­vén Kirá­lyság­hoz (a ké­sőb­bi Jugoszláviához);
  • Bur­gen­land Ausztriához.

Ka­to­nai ren­del­ke­zé­sek:
Ma­gyar­or­szá­gnak 35.000 fő­re kel­lett cs­ök­ken­te­nie a hads­e­r­e­gét, nem vez­ethet­te be a had­kö­te­lezett­sé­get, va­la­mi­nt meg­til­tot­ta, ho­gy nehéz­fegy­ver­eket, pél­dául tanko­kat és repülő­gépe­ket birtokoljon.

Gaz­dasá­gi ren­del­ke­zé­sek:
Ma­gyar­or­szá­gnak jó­vá­té­telt kel­lett fi­zet­nie, és át kel­lett szer­vez­nie a gaz­dasá­gi kapc­so­la­to­kat az el­vesz­tett te­rü­le­tek­kel, ami na­gy gaz­dasá­gi nehéz­sé­gek­hez vezetett.

Né­pes­ség:
Sok ma­gyar nem­ze­ti­sé­gű em­ber hir­tel­en új áll­a­mok­ban talál­ta ma­gát, ami fes­zült­sé­gek­hez és ki­sebbsé­gi pro­blé­mák­hoz ve­ze­tett.
Íme né­há­ny sz­em­pont, ho­gyan lát­ják ma a ma­gyarok a szé­gy­en­le­tes tria­no­ni békeszerződést.

Gyá­sz és em­lé­ke­zés:
Ez nem­ze­ti tra­gé­dia Ma­gyar­or­szá­gon, így min­den év jú­ni­us 4‑én a „Nem­ze­ti Szo­li­da­ri­tás Nap­ján” em­lé­ke­zünk meg ró­la, min­de­ne­kelőtt az el­vesz­tett te­rü­le­te­kről és a ma a szom­szé­dos or­szá­gok­ban élő ma­gyar közösségekről.

Ny­il­vá­nos vi­ták:
Tria­non fon­tos sze­re­pet játs­zik a po­li­ti­ká­ban és a társ­ada­lom­ban, mert a ma­gyarok mai, 1129 éve me­glé­vő ha­za­fi­as egy­ség- és iden­ti­tá­stu­da­tát nem le­het egy (a ma­gyaro­kra egyold­alúan rá­eről­te­tett) igaz­ság­tal­an­sá­gi szer­ző­dés­sel egyszerűen eltörölni.

Kul­turá­lis iden­ti­tás*:
A szom­szé­dos or­szá­gok­ban, mint Romá­nia (Er­dé­ly 1,8 mil­lió*), Sz­l­o­vá­kia (1,9 mil­lió*), Sz­er­bia (és a volt jug­o­szláv te­rü­le­tek 600.000*), Ukra­j­na (150.000*), Bur­gen­land (90.000*) és más te­rü­le­te­ken élő ma­gyar ki­sebbségek* fon­tos ré­s­zét ké­pe­zik az an­ya­or­szág, Ma­gyar­or­szág nem­ze­ti iden­ti­tá­sá­nak és politikájának.

Ok­ta­tás és mé­dia:
Tria­non tör­té­nel­mét és kö­vet­kez­mé­ny­eit ré­szle­te­sen tár­gyal­ják az is­kolák­ban és a mé­diá­ban. Ez hoz­zá­já­rul ah­hoz, ho­gy az ese­mé­ny je­len­tő­sé­ge meg­ma­r­ad­jon a ma­gyarok kol­lek­tív emlékezetében.

Nem­zet­kö­zi kapc­so­la­tok:
Ma­gyar­or­szá­gnak a szom­szé­dos or­szá­gok­kal való kapc­so­la­tait Tria­non bef­olyá­sol­ta, bár a hi­va­t­alos kapc­so­la­tok többsé­ge ma már sta­bil és együtt­mű­kö­dő. Fes­zült­ségek azon­ban min­dig vannak, kü­lönö­sen a ma­gyar ki­sebbsé­gek­kel való bá­nás­mód tekintetében.

Öss­zegzés
Öss­ze­fo­glal­va el­mond­ha­tó, ho­gy a tria­no­ni bé­kes­zer­ző­dést Ma­gyar­or­szá­gon mé­ly tör­té­nel­mi igaz­ság­tal­an­ság­ként élik meg, ame­ly a mai na­pig tart, és ezál­tal to­vább erő­sí­ti a nem­ze­ti identitást.

Az én ja­vas­la­ta­im
A tria­no­ni (versaille‑i) szer­ző­dés ke­re­té­ben a te­rü­le­ti vesz­te­ségek bé­kés úton tör­té­nő „viss­zafor­dí­tá­sá­ra” vo­n­at­ko­zó po­zi­tív ja­vas­la­ta­im (ame­ly­ek Né­me­tor­szág szá­má­ra is meg­való­sít­ha­tók, mert a „né­met kérdés” ott is ny­itott) érzé­ke­ny­ek, de nem lehetetlenek.

Vannak már oly­an po­zi­tív és di­plomá­ciai meg­kö­ze­lí­té­sek, ame­ly­ek se­gí­te­nek ja­ví­ta­ni a he­ly­ze­ten, és hoss­zú tá­von le­he­tő­vé te­he­tik az igaz­ság­tal­an­sá­gok ré­szle­ges korrekcióját.


Az én 7 javaslatom!

  1. Ha­tá­ron át­nyúló au­tonóm ré­giók, az öni­gaz­ga­tás és a kul­turá­lis ön­ren­del­ke­zés füg­get­len ré­gióinak támogatásával.
  2. Az eu­ró­pai in­te­grá­ció el­mé­lyí­té­se az uniós ma­kro­ré­giók kö­zös pro­jek­tek­re tör­té­nő fe­j­lesz­té­se révén.
  3. Ket­tős ál­lam­pol­gár­ság a Ma­gyar­or­szág­gal való kapc­so­la­tok erő­sí­té­se érdekében.
  4. Ké­told­alú me­gáll­a­po­dá­sok a ki­sebbségek tá­mo­ga­tá­sá­ra, a ma­gyar ki­sebbségek vé­del­mé­re vo­n­at­ko­zó ké­told­alú me­gáll­a­po­dá­sok meg­kö­té­sé­vel, va­la­mi­nt a pro­blé­mák nyo­mon kö­ve­té­sé­re és ke­zelé­sé­re szol­gá­ló vegyes bi­zottsá­gok létrehozásával.
  5. Ha­tá­ro­kon átí­velő fe­j­lesz­té­si pro­gra­mok a gaz­dasá­gi és társ­adal­mi in­te­grá­ció érdeké­ben, va­la­mi­nt kö­zös gaz­dasá­gi térségek lét­re­hozá­sa az együtt­mű­kö­dés elő­moz­dí­tá­sa érdekében.
  6. Nem­zet­kö­zi köz­ve­tí­tő és egyez­te­tő kez­de­mé­nye­zé­sek, va­la­mi­nt az UNESCO kul­turá­lis ör­ök­ség­vé­del­mi pro­jekt­jei­nek támogatása.
  7. A sze­mé­ly­kö­zi kapc­so­la­tok elő­moz­dí­tá­sa cse­re­pro­gra­mok, kul­turá­lis ren­dez­vé­ny­ek, is­kolák­kal és kö­zös­sé­gek­kel való part­ner­ségek ré­vén … kö­zös pro­jek­tek, pél­dául nyelvtanf­oly­amok, mun­kac­so­por­tok, szemináriumok …


Bár ezek a meg­kö­ze­lí­té­sek kel­lő tür­el­met, ügyes és őszin­te di­plomá­ciát, va­la­mi­nt min­den érin­tett fél oda­a­dó el­kö­te­lezett­sé­gét igé­ny­lik, gond nél­kül meg­való­sít­ha­tók – és az or­szág­ha­tá­rok el­moz­dí­tá­sa nél­kül.

Ezek ugyan nem ve­zet­nek köz­vet­le­nül a ha­tá­rok for­má­lis, bé­kés meg­vál­toz­ta­tá­sá­hoz, de hoz­zá­já­rul­hat­nak a ha­tá­ron tú­li ma­gyar ki­sebbségek he­ly­ze­té­nek ja­ví­tá­sá­hoz, va­la­mi­nt az együtt­mű­kö­dés és a kölcsönös tisz­te­let lég­kö­ré­nek meg­te­rem­té­sé­hez, ame­ly egy­re benső­sé­ges­eb­bé és szo­ro­sab­bá vá­lik, ha ezek és más bé­kés el­kép­zelé­sek fo­ko­za­to­san meg­való­sul­nak .…
(Rö­vi­dí­tett vál­to­zat.

Kie­gé­s­zí­tő meg­jegy­zés!
Ma­gyar­or­szá­gnak jo­ga van a ré­gi te­rü­le­té­hez, ame­ly Tria­non előtt pon­to­san 1025 évig lé­te­zett. Mi­vel az áll­amalapí­tás hoss­zadal­mas foly­amat volt, gya­kor­la­ti­lag Ár­pád fe­je­de­lem­mel kez­dő­dött 895-ben, és több mint egy év­száz­ad­nak kel­lett el­tel­nie a té­ny­le­ges áll­amalapí­tá­sig (az egy­ház ál­dá­sá­val), míg vé­gül I. Ist­ván ma­gyar királ­lyá ko­roná­zá­sá­val – az első esz­t­er­go­mi érsek, Domon­kos ál­tal – 1000. de­cem­ber 25-én (A Ju­liá­nus nap­tár szer­int) be­fe­je­ző­dött.
De ez egy má­sik iz­gal­mas (és hoss­zabb) ess­zé té­má­ja lesz 2025-ben, ami­kor Ma­gyar­or­szág 1130 éves lesz. – Tő­lem már most:
Gra­tulá­lok!

.… …
* A szá­ma­da­tok NEM meg­bíz­ha­tó in­for­má­ciók, mi­vel a hi­va­t­alos szer­vek kö­zöt­ti szám­za­var még EU- és EN­SZ-szin­ten is na­gyon el­té­rő. Egy ké­sőb­bi be­jegy­zés­ben újra tár­gya­lom őket.
.… …

🇭🇺 Tria­non 🎁 Az én aján­dé­kom a ma­gyaro­knak!
Da­lom, „A pi­ros-fehér-zöld ere­je” – a ma­gyar zá­szlóhoz!
🇭🇺 A pi­ros-fehér-zöld ereje


Ro­sa von Zehn­le úr – Újud­var
https://175er-verlag.org/.recherchiert/archive/1717
https://1956-hirek.org/1717
https://www.1956-szabadsag-kiado.org

🇩🇪 Das Kurz­vi­deo (Nr. 30) zum Bei­trag hier:
🇭🇺 A cikk­hez kés­zült rö­vid vi­deó (30. sz.) itt:
https://www.youtube.com/shorts/VK9W4Qhvm2I
https://www.youtube.com/@q‑roze/shorts

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