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🇩🇪 Na­tur­recht­li­che Wirk­lich­keit vs. „Ho­kus­po­kus“ von Na­men, Buch­sta­ben, Ge­burts­da­tum, Zah­len und Quersummen …

Ei­ne kri­ti­sche Be­trach­tung der Me­tho­den und Wirk­me­cha­nis­men von Ho­ro­sko­pen, der Ge­heim­leh­ren der Zah­len­mys­tik, der Num­e­ro­lo­gie so­wie spe­ku­la­ti­ver Na­­mens- und Quer­­sum­­men-Deu­­tun­­gen des Ge­burts­da­tums.Die­ser Auf­satz zieht aus der Per­spek­ti­ve des Na­tur­rechts ei­ne un­miß­ver­ständ­li­che Trenn­li­nie zu den an­ge­bo­te­nen … 🇩🇪 Na­tur­recht­li­che Wirk­lich­keit vs. „Ho­kus­po­kus“ von Na­men, Buch­sta­ben, Ge­burts­da­tum, Zah­len und Quer­sum­men …Wei­ter­le­sen

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🇩🇪 Wenn Goe­the an­ders er­tönt, als ge­wohnt! – Der gan­ze Faust mu­sisch in zwei Klang­wel­ten: ru­hig und kraft­voll. War­um al­so nicht den Faust ein­mal lust­voll mu­si­ka­lisch ler­nen, an­statt ihn quä­lend zu büffeln?

Vor­be­mer­kung zum Mu­sik­pro­jekt!Nichts war in der Schu­le so läs­tig lang und so schön un­schön wie Klas­si­ker aus­wen­dig zu ler­nen. Mir zu­min­dest ging es so. Fünf­zig Jah­re sind seit­her ver­gan­gen und im­mer wie­der bin ich Goe­the … 🇩🇪 Wenn Goe­the an­ders er­tönt, als ge­wohnt! – Der gan­ze Faust mu­sisch in zwei Klang­wel­ten: ru­hig und kraft­voll. War­um al­so nicht den Faust ein­mal lust­voll mu­si­ka­lisch ler­nen, an­statt ihn quä­lend zu büf­feln?Wei­ter­le­sen

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🇩🇪 Aus frü­her „Ge­fähr­det le­ben“, wird seit Jah­ren „(mit) Ge­schichts­glät­tung le­ben“. – Drei­ßig Jah­re Ge­schichts­ver­fäl­schung: auch die­se ak­tu­el­le Aus­stel­lung macht wie­der flei­ßig mit!

Neue Rei­he: „Schwu­le Quer-Front GEGEN Que­er-Ver­­ein­­nah­­mung!“ Neue Rei­he star­tet mit sei­nem ers­ten Bei­trag. An­laß ist das Pla­kat ei­ner Wan­der­aus­stel­lung des Cen­trums Schwu­le Ge­schich­te. Im Blick: Wort­wahl und his­to­ri­sche Ein­ord­nung des Pla­kats, an­hand von § 175, … 🇩🇪 Aus frü­her „Ge­fähr­det le­ben“, wird seit Jah­ren „(mit) Ge­schichts­glät­tung le­ben“. – Drei­ßig Jah­re Ge­schichts­ver­fäl­schung: auch die­se ak­tu­el­le Aus­stel­lung macht wie­der flei­ßig mit!Wei­ter­le­sen

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🇩🇪 Na­tur­recht vs. To­le­ranz, An­er­ken­nung und Zu­stim­mung – Von der Frei­heit, den an­de­ren gel­ten zu las­sen, oh­ne sich selbst auf­ge­ben zu müssen.

Ein Bild zwi­schen zwei Wel­ten: Links die En­ge des auf­er­leg­ten Den­kens und rechts die ket­ten­lo­sen und frei­en Men­schen. Zwi­schen Zwang und Frei­heit steht nur ei­ne Er­kennt­nis: Wir SIND. Und weil wir sind, dür­fen wir ver­schie­den … 🇩🇪 Na­tur­recht vs. To­le­ranz, An­er­ken­nung und Zu­stim­mung – Von der Frei­heit, den an­de­ren gel­ten zu las­sen, oh­ne sich selbst auf­ge­ben zu müs­sen.Wei­ter­le­sen

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🇩🇪 Mein Lied: „CSD: BLUT-ROT ge­färbt“ – Wenn Trau­er po­li­tisch wird, ist es Zeit für ech­te Mensch­lich­keit. – Treff­punkt in der Mit­te: der Weg zu­rück zur Verständigung.

Ein Lied über Trau­er, Spal­tung und ver­lo­re­ne Ge­mein­sam­keit, denn Ge­walt trennt heu­te Men­schen und Ge­sprä­che und nur ech­ter Re­spekt bringt sie wie­der zu­sam­men. Ge­dan­ken zu Ge­walt, Po­la­ri­sie­rung und po­li­ti­scher In­stru­men­ta­li­sie­rung. War­um un­se­re Zu­kunft nur in … 🇩🇪 Mein Lied: „CSD: BLUT-ROT ge­färbt“ – Wenn Trau­er po­li­tisch wird, ist es Zeit für ech­te Mensch­lich­keit. – Treff­punkt in der Mit­te: der Weg zu­rück zur Ver­stän­di­gung.Wei­ter­le­sen

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🇩🇪 Chris­ti­an Knuth vom MÄN­NER-Ma­ga­zin und die Gren­zen mo­ra­li­scher Ur­tei­le – Ein Chef­re­dak­teur zwi­schen pu­bli­zis­ti­scher Ver­ant­wor­tung, öf­fent­li­cher Kri­tik und der Ge­fahr, daß mo­ra­li­sche Maß­stä­be ei­nes Ta­ges auf ei­nen selbst zurückfallen.

Wer in lei­ten­der pu­bli­zis­ti­scher Ver­ant­wor­tung schreibt, prägt öf­fent­li­che De­bat­ten mit. Um­so wich­ti­ger ist es, zwi­schen Tat­sa­chen, Be­wer­tun­gen und mo­ra­li­schen Schluß­fol­ge­run­gen zu un­ter­schei­den. Der fol­gen­de Bei­trag ord­net die be­kann­ten Fak­ten ein und zeigt, war­um Zu­rück­hal­tung manch­mal … 🇩🇪 Chris­ti­an Knuth vom MÄN­­NER-Ma­­ga­­zin und die Gren­zen mo­ra­li­scher Ur­tei­le – Ein Chef­re­dak­teur zwi­schen pu­bli­zis­ti­scher Ver­ant­wor­tung, öf­fent­li­cher Kri­tik und der Ge­fahr, daß mo­ra­li­sche Maß­stä­be ei­nes Ta­ges auf ei­nen selbst zu­rück­fal­len.Wei­ter­le­sen

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🇩🇪 Ho­mo­phi­lie: Kul­tur­his­to­ri­sche Prä­zi­si­on fern­ab von zeit­geis­ti­gem Sprach­ver­fall – Mei­ne Wür­di­gung jour­na­lis­ti­scher In­te­gri­tät und his­to­ri­scher Er­kennt­nis­tie­fe bei der NZZ.

Lie­be Kol­le­gen und Kol­le­gin­nen der NZZ, als Schrei­ben­der und Grün­der des Ro­sa Ar­chiv und Bi­blio­thek, 1986 in Leip­zig ha­be ich den Bei­trag von Ga­bri­el Kat­zen­stein vom 24. Ju­ni 2026 über die Aus­stel­lung zur gleich­ge­schlecht­li­chen Lie­be im Kunst­mu­se­um … 🇩🇪 Ho­mo­phi­lie: Kul­tur­his­to­ri­sche Prä­zi­si­on fern­ab von zeit­geis­ti­gem Sprach­ver­fall – Mei­ne Wür­di­gung jour­na­lis­ti­scher In­te­gri­tät und his­to­ri­scher Er­kennt­nis­tie­fe bei der NZZ.Wei­ter­le­sen