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🇩🇪 Wenn Goe­the an­ders er­tönt, als ge­wohnt! – Der gan­ze Faust mu­sisch in zwei Klang­wel­ten: ru­hig und kraft­voll. War­um al­so nicht den Faust ein­mal lust­voll mu­si­ka­lisch ler­nen, an­statt ihn quä­lend zu büffeln?

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Vor­be­mer­kung zum Mu­sik­pro­jekt!
Nichts war in der Schu­le so läs­tig lang und so schön un­schön wie Klas­si­ker aus­wen­dig zu ler­nen. Mir zu­min­dest ging es so. Fünf­zig Jah­re sind seit­her ver­gan­gen und im­mer wie­der bin ich Goe­the be­geg­net, in öf­fent­li­chen Dis­kus­si­ons­run­den, in Feuil­le­tons, in Ge­sprä­chen am Rand. Ge­nannt wur­de er stän­dig, ver­stan­den ha­be ich ihn nie wirk­lich. Ir­gend­wann reich­te es mir mit dem Nach­plap­pern, ich woll­te wis­sen, wor­um es tat­säch­lich geht. Al­so ha­be ich Faust I und II voll­stän­dig ge­le­sen. Nicht weil ich muß­te, son­dern aus frei­en Stü­cken, fünf­zig Jah­re zu spät, aber doch noch ge­nau zur rech­ten Zeit.

!!! Am Bei­trags­en­de zwei Hörversionen !!!

Beim Le­sen kam mir ein Ge­dan­ke, der sich nicht mehr ab­schüt­teln ließ:
Das ge­hört ver­tont. Nicht ver­wäs­sert, nicht ver­kürzt, nicht ir­gend­wie zu­recht­ge­stutzt, son­dern ver­wan­delt in Klang, so daß auch jün­ge­re Oh­ren ei­nen Zu­gang fin­den, ganz oh­ne Schul­zwang, ganz oh­ne Pflicht­lek­tü­re. Mit die­sen Ge­dan­ken ist al­so mein Pro­jekt ent­stan­den.
Im Som­mer 2026 nahm ich es in An­griff. Die ers­te Hör-DVD mit Faust I wird bis zum Jah­res­wech­sel 2026 ste­hen und na­tür­lich auch als eMu­sik im Welt­netz zu fin­den sein.
Und 2027 wa­ge ich mich dann an die län­ge­re Ver­si­on von Faust II.

Mit die­sem Mu­sik­pro­jekt will ich zei­gen
Goe­thes Faust muß nicht mehr ge­le­sen wer­den, er kann jetzt auch ge­hört wer­den, ru­hig und sym­pho­nisch oder kräf­tig und ro­ckig. Wer sich an Goe­the bis­lang nicht her­an­ge­traut hat, be­kommt hier ei­nen Zu­gang oh­ne Zwang und oh­ne Klas­sen­zim­mer. Mu­sik merkt sich leich­ter als je­de Re­gel, das weiß je­der, der ein Lied von vor drei­ßig Jah­ren hört und den Text noch im­mer mit­sin­gen kann, wäh­rend der letz­te Schul­auf­satz längst ver­ges­sen ist.

Mein mu­si­ka­li­sches Groß­pro­jekt
Text­grund­la­ge sind die Erst­aus­ga­ben von 1808 (Faust I) und 1832 (Faust II), di­gi­ta­li­siert vom Deut­schen Text­ar­chiv Ber­lin, da­mit ge­mein­frei und un­be­ar­bei­tet.
Am Text selbst wird nichts ge­än­dert (es wä­re ein Af­front), er wird eins zu eins über­nom­men. Er­gänzt ha­be ich le­dig­lich ei­ne Über­schrift je Ge­satz und ei­nen ei­ge­nen Lied­ti­tel je Lied, da­mit der Hö­rer sich im Werk zu­recht fin­det und ei­ne schnell durch­schau­ba­re Struk­tur bekommt.

Auch die Be­grif­fe blei­ben be­wußt al­ter­tüm­lich:
statt „Stro­phe“ heißt es „Ge­satz“, statt „Zei­le“ heißt es „Vers“, ganz wie zu Goe­thes Zei­ten.
Je­des Lied um­faßt zwi­schen acht­zig und neun­zig Ver­se, zu­sam­men ge­faßt nach dem Sinn­zu­sam­men­hang der je­wei­li­gen Sze­ne. Für Faust I er­ge­ben sich dar­aus schät­zungs­wei­se um die fünf­zig Lie­der, für Faust II um die acht­zig bis neun­zig. Die ge­naue Zahl steht erst fest, wenn al­le Ge­sät­ze er­stellt sind.

Je­des Lied er­klingt in zwei Klang­wel­ten,
die un­ter­schied­li­cher kaum sein könn­ten.
Ver­si­on 1 (V1) ist klas­sisch und leicht,
fast lie­der­ma­cher­haft ge­hal­ten: For­te­pia­no, Strei­cher und Oboe, In­stru­men­te, die schon zu Goe­thes Leb­zei­ten die Kam­mer­mu­sik­sä­le präg­ten, ei­ne Dy­na­mik, die vom Flüs­tern bis zum vol­len Aus­druck reicht.
Ver­si­on 2 (V2) ist Go­thic- bis Hard Rock:
E‑Gitarren und Schlag­zeug tre­ten an ih­re Stel­le, die­sel­be Wucht, die Goe­the sei­nem Teu­fels­pakt einst mit­gab.
Bei­de Ver­sio­nen tra­gen den­sel­ben Text und sind doch zwei völ­lig ver­schie­de­ne Klang­räu­me.
So kom­men Jung und Alt glei­cher­ma­ßen auf ih­re Kos­ten:
Wer es ru­hi­ger mag, wählt V1, wer es kraft­vol­ler möch­te, so wie ich, wid­met sich V2. In der klas­si­schen Fas­sung ste­hen For­te­pia­no und Strei­cher­en­sem­ble im Vor­der­grund, in der Rock­fas­sung tre­ten sie gänz­lich zu­rück und über­las­sen kraft­vol­len In­stru­men­ten das Spiel­feld.

Hör­dau­er und For­mat
Bei­de Fas­sun­gen zu­sam­men er­ge­ben, vor­erst nur ge­schätzt, rund vier­zig Stun­den Hör­genuß. Ei­ne Fas­sung al­lein liegt bei rund zwan­zig Stun­den, das sind um die fünf kom­plet­te Thea­ter­auf­füh­run­gen. Ver­öf­fent­licht wird das Pro­jekt pri­mär di­gi­tal. Zu­sätz­lich ent­ste­hen Hör-DVDs, ei­ne für Faust I, ei­ne für Faust II und wer bei­de zu­sam­men in ei­ner Ver­pa­ckung möch­te, be­kommt Faust I und II auch ge­mein­sam und zu­sam­men mit ei­nem Text­buch.

Zwei We­ge zum Hö­ren
Wer nicht war­ten mag, greift zur eVer­si­on im Welt­netz: al­le Lie­der als MP3, da­zu ein eBuch, in dem der Text par­al­lel mit­läuft, Vers für Vers, Ge­satz für Ge­satz. So läßt sich mit­le­sen, wäh­rend im Ohr die Mu­sik zu hö­ren ist, ganz gleich ob man un­ter­wegs ist, am Schreib­tisch sitzt oder am Abend auf der Couch, wenn oh­ne­hin nie­mand mehr stört.
Wer es lie­ber hapt­sisch in der Hand hält, war­tet auf die Hör-DVD mit ge­druck­tem Be­gleit­heft. Dar­in ste­hen al­le Ver­se mit lau­fen­der Vers­num­mer am Rand, die Ge­satz-Über­schrif­ten fett ge­setzt, da­zu Lied- und Ge­satz­ti­tel. So weiß der Hö­rer je­der­zeit, wo im Werk er sich ge­ra­de be­fin­det, ob er nun mit­liest, mit­singt oder ein­fach nur zu­hört und die Ver­pa­ckung in Hän­den hält.
Zwei For­ma­te und zwei Mu­sik­ver­sio­nen al­so und für zwei Ar­ten zu hö­ren, di­gi­tal und schnell oder ge­druckt und dau­er­haft in DVD-Form. Der Klang bleibt der­sel­be, nur der Weg dort­hin ist ver­schie­den.

Ers­ter Klang, ers­te Neu­gier?
Bit­te, kein Pro­blem!
Ge­nug der An­kün­di­gung, jetzt ein ers­tes Hö­ren.
Fol­gend fin­dest Du das al­ler­ers­te Lied „Was die Welt im In­ners­ten zu­sam­men­hält“ aus Faust I, ein­mal in der ru­hi­gen Fas­sung (V1) und ein­mal in der kraft­vol­len Rock­ver­si­on (V2).
Der­sel­be Text, der sel­be Goe­the, der sel­be Faust in zwei völ­lig ge­gen­sätz­li­che Klang­räu­me.
Hör Dir bit­te bei­de an, viel­leicht über­rascht Dich, wel­che der bei­den Dich mehr packt. Viel­leicht ist es auch kei­ne Ent­schei­dung, son­dern der Be­weis, daß Faust in je­der Ver­klei­dung – auch in mei­nen mu­si­ka­li­schen Ver­sio­nen – sei­ne Wir­kung entfaltet.

„Was die Welt im In­ners­ten zu­sam­men­hält„
Lied 1 aus Faust I
Ver­si­on 1 (V1) – ruhig

„Was die Welt im In­ners­ten zu­sam­men­hält„
Lied 1 aus Faust I
Ver­si­on 2 (V2) – kraftvoll

Mehr folgt, Lied für Lied, Ge­satz für Ge­satz,
bis zum Jah­res­wech­sel die ers­te DVD steht. Bleib al­so dran.
Fünf­zig Jah­re brauch­te es, bis Faust bei mir an­kam, jetzt be­kommst Du ihn mu­si­ka­lisch in ei­ner Län­ge von um die vier­zig Stun­den: ru­hig oder kraft­voll, ganz wie Du magst.
Schon die ers­ten Zei­len des Werks sa­gen, wor­um es geht:
„Die Son­ne tönt nach al­ter Wei­se, in Bru­der­sphä­ren Wett­ge­sang.“
In Goe­thes Wör­tern steck­te schon im­mer ein be­son­de­rer Ge­sang:
jetzt wird er für al­le wirk­lich hör­bar.

Und kei­ne Sor­ge:
Ich bin ein ma­chER und des­halb gibt es
Faust I und II nicht nur in „al­ter Wei­se“,

son­dern auch kraft­voll in neu­er Weise.


Ro­sa von Zehn­le úr
Ùjud­var, 2026.08.18
https://175er-verlag.org/.recherchiert/archive/11696
Kurz­link: https://1956-hirek.org/11696

♛ Róz­sa Ma­gyar Rá­dió ♛
non pro­fit © q‑art-in 2026

Kurz- und Klap­pen­tex­te:

Mit zwei Hör­pro­ben!
𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐆𝐨𝐞𝐭𝐡𝐞´𝐬 𝐅𝐀𝐔𝐒𝐓 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐞𝐫𝐭𝐨̈𝐧𝐭, 𝐚𝐥𝐬 𝐠𝐞𝐰𝐨𝐡𝐧𝐭!
Den gan­zen FAUST mu­sisch in zwei Klang­wel­ten – ru­hig und kraft­voll – ge­stal­ten?
War­um al­so nicht den FAUST ein­mal lust­voll mu­si­ka­lisch ler­nen, an­statt ihn quä­lend zu büf­feln?
𝐌𝐞𝐢𝐧 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐦𝐮𝐬𝐢𝐤𝐚𝐥𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐆𝐫𝐨­ß𝐩𝐫𝐨𝐣𝐞𝐤𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐮𝐦 𝐝𝐢𝐞 𝟏𝟓𝟎 𝐓𝐢𝐭𝐞𝐥 𝐢𝐧 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐊𝐥𝐚𝐧𝐠𝐰𝐞𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐦𝐢𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐳𝐞𝐢𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐤𝐧𝐚𝐩𝐩 𝟒𝟎 𝐒𝐭𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧.
…
𝐇𝐢𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐡𝐭 𝐞𝐬 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐞𝐢𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐳𝐮 𝐝𝐞𝐧 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐇𝐨̈𝐫𝐩𝐫𝐨𝐛𝐞𝐧:
https://1956-hirek.org/11696
𝐒𝐜𝐡𝐨̈𝐧 𝐧𝐞𝐮𝐠𝐢𝐞𝐫𝐢𝐠 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧.
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𝐀𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐬 𝐆𝐔𝐓𝐄.
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Mit zwei Hör­pro­ben!
𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐆𝐨𝐞𝐭𝐡𝐞 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐞𝐫𝐭𝐨̈𝐧𝐭, 𝐚𝐥𝐬 𝐠𝐞𝐰𝐨𝐡𝐧𝐭!
𝐷𝑒𝑟 𝑔𝑎𝑛𝑧𝑒 𝐹𝑎𝑢𝑠𝑡 𝑣𝑒𝑟𝑡𝑜𝑛𝑡 𝑖𝑛 𝑧𝑤𝑒𝑖 𝐾𝑙𝑎𝑛𝑔𝑤𝑒𝑙𝑡𝑒𝑛: 𝑟𝑢ℎ𝑖𝑔 𝑢𝑛𝑑 𝑘𝑟𝑎𝑓𝑡𝑣𝑜𝑙𝑙. 𝑊𝑎𝑟𝑢𝑚 𝑎𝑙𝑠𝑜 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑑𝑒𝑛 𝐹𝑎𝑢𝑠𝑡 𝑒𝑖𝑛𝑚𝑎𝑙 𝑙𝑢𝑠𝑡𝑣𝑜𝑙𝑙 𝑚𝑢𝑠𝑖𝑘𝑎𝑙𝑖𝑠𝑐ℎ 𝑙𝑒𝑟𝑛𝑒𝑛, 𝑎𝑛𝑠𝑡𝑎𝑡𝑡 𝑖ℎ𝑛 𝑞𝑢𝑎̈𝑙𝑒𝑛𝑑 𝑧𝑢 𝑏𝑢̈𝑓𝑓𝑒𝑙𝑛?
𝐅𝐮̈𝐧𝐟𝐳𝐢𝐠 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞 𝐥𝐚𝐧𝐠 𝐰𝐚𝐫 𝐅𝐚𝐮𝐬𝐭 𝐟𝐮̈𝐫 𝐦𝐢𝐜𝐡
nur ein Na­me aus dem Deutsch­un­ter­richt, bis ich ihn jetzt end­lich ein­mal ganz ge­le­sen ha­be, aus frei­en Stü­cken. Beim Le­sen kam mir ein Ge­dan­ke, der sich nicht mehr ab­schüt­teln ließ: Das muß ich in neue Tö­ne er­klin­gen las­sen.
𝐈𝐜𝐡 𝐬𝐞𝐭𝐳𝐞 𝐧𝐮𝐧 𝐅𝐚𝐮𝐬𝐭 𝐈 𝐮𝐧𝐝 𝐈𝐈 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐧 𝐎𝐫𝐢𝐠𝐢𝐧𝐚𝐥𝐭𝐞𝐱𝐭𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐧 𝟏𝟖𝟎𝟖 𝐮𝐧𝐝 𝟏𝟖𝟑𝟐 𝐦𝐮𝐬𝐢𝐤𝐚𝐥𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐮𝐦. 𝐆𝐞𝐩𝐥𝐚𝐧𝐭 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐢𝐧𝐬𝐠𝐞𝐬𝐚𝐦𝐭 𝐫𝐮𝐧𝐝 𝟏𝟑𝟕 𝐋𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫, 𝐣𝐞𝐝𝐞𝐬 𝐦𝐢𝐭 𝟖𝟎 𝐛𝐢𝐬 𝟗𝟎 𝐕𝐞𝐫𝐬𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝟕 𝐛𝐢𝐬 𝟖 𝐌𝐢𝐧𝐮𝐭𝐞𝐧 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐳𝐞𝐢𝐭.
Je­des Lied wird es in zwei völ­lig ge­gen­sätz­li­chen Mu­sik­fas­sun­gen ge­ben: ei­ner ru­hi­gen mit For­te­pia­no, Strei­chern und Oboe und ei­ner kraft­vol­len Rock­fas­sung mit E‑Gitarren und Schlag­zeug, al­so je­weils der­sel­be Text in zwei Klang­wel­ten.
𝐀𝐦 𝐄𝐧𝐝𝐞 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐮𝐬 𝐫𝐮𝐧𝐝 𝐯𝐢𝐞𝐫𝐳𝐢𝐠 𝐒𝐭𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐌𝐮𝐬𝐢𝐤,
ver­teilt auf zwei Wer­ke:
- Faust I ent­steht jetzt im zwei­ten Halb­jahr 2026 und
- Faust II folgt ab 2027.
Ver­öf­fent­licht wird das Pro­jekt als eMu­sik im Welt­netz mit Mit­le­se-eBuch so­wie als Hör-DVD mit ge­druck­tem Be­gleit­heft, in dem je­der Vers nach­zu­le­sen ist.
𝐅𝐮̈𝐧𝐟𝐳𝐢𝐠 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞 𝐡𝐚𝐭 𝐞𝐬 𝐠𝐞𝐝𝐚𝐮𝐞𝐫𝐭,
bis ich mich end­lich ernst­haft an Go­thes Faust wag­te, jetzt ma­che ich mich dar­an, dar­aus ein Hör­genuß zu ge­stal­ten, der dann nach Er­schei­nen oh­ne (Schul-)Zwang aus­kommt.
Im un­ten ver­link­ten Bei­trag gibt es schon jetzt zwei Hör­pro­ben vom ers­ten Lied
„𝐖𝐚𝐬 𝐝𝐢𝐞 𝐖𝐞𝐥𝐭 𝐢𝐦 𝐈𝐧𝐧𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧𝐡𝐚̈𝐥𝐭„
aus Faust I: ein­mal ru­hig und ein­mal kraft­voll, die sel­ben Ver­se in zwei völ­lig kon­trä­ren mu­si­ka­li­schen Ge­wän­dern.
𝐇𝐢𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐡𝐭 𝐞𝐬 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐞𝐢𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐳𝐮 𝐝𝐞𝐧 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐇𝐨̈𝐫𝐩𝐫𝐨𝐛𝐞𝐧:
https://1956-hirek.org/11696
𝐒𝐜𝐡𝐨̈𝐧 𝐧𝐞𝐮𝐠𝐢𝐞𝐫𝐢𝐠 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧.
…
𝐀𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐬 𝐆𝐔𝐓𝐄.
…
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