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.recherchiert 🇩🇪 Naturrecht 🇭🇺 Természetjog,🇩🇪 Volks-Philosophie Ein Grundgesetz ist ein Besatzer-Instrument zur Aufrechterhaltung von Ordnung und Sicherheit und somit ist es keine Verfassung. Dafür ist der Art. 146 im GG vorgesehen.

Ein Grundgesetz ist ein Besatzer-Instrument zur Aufrechterhaltung von Ordnung und Sicherheit und somit ist es keine Verfassung. Dafür ist der Art. 146 im GG vorgesehen.

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Mein Bei­trag (wird spä­ter erwei­tert) soll ver­deut­li­chen, daß das Gund­ge­setz FÜR die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land kei­ne ech­te Ver­fas­sung dar­stellt, son­dern ledig­lich ein pro­vi­so­ri­sches Sta­tut ist. Eine recht­mä­ßi­ge Ver­fas­sung kann nur durch das Deut­sche Volk selbst in frei­er Ent­schei­dung beschlos­sen wer­den, wodurch das Grund­ge­setz der Alli­ier­ten von 1949 gemäß Arti­kel 146 dann sei­ne Gül­tig­keit verliert.

Eine ech­te Ver­fas­sung erfor­dert zwin­gend
die direk­te Wil­lens­er­klä­rung und den urwüch­si­gen Schöp­fungs­akt des sou­ve­rä­nen Staats­vol­kes. Genau für die­sen Über­gang vom Pro­vi­so­ri­um zur staat­li­chen Sou­ve­rä­ni­tät haben die Väter des Grund­ge­set­zes den Arti­kel 146 ein­ge­fügt, wel­cher aus­drück­lich vor­sieht, daß das Grund­ge­setz sei­ne Gül­tig­keit ver­liert, sobald sich das deut­sche Volk eine Ver­fas­sung in frei­er Ent­schei­dung selbst gibt. Erst durch den Voll­zug die­ses Arti­kels besä­ße Deutsch­land eine völ­ker­recht­lich und demo­kra­tisch voll­kom­men legi­ti­mier­te, ori­gi­nä­re Ver­fas­sung.

Selbst das maß­geb­li­che BRD Staats­le­xi­kon ver­weist
in sei­nen wis­sen­schaft­li­chen Abhand­lun­gen zur Ent­ste­hung der west­deut­schen Nach­kriegs­ord­nung auf die grund­le­gen­den Defi­ni­tio­nen des Rech­te­wis­sen­schaft­lers und Vaters des Grund­ge­set­zes, Car­lo Schmid, wel­cher am 8. Sep­tem­ber 1948 vor dem Par­la­men­ta­ri­schen Rat das Wesen die­ses Geset­zes­wer­kes unmiß­ver­ständ­lich fest­leg­te. Der voll­stän­di­ge Text der his­to­ri­schen Grund­satz­re­de zur Defi­ni­ti­on des Pro­vi­so­ri­ums sowie der Begriffs­er­klä­rung des Grund­ge­set­zes im Gegen­satz zu einer Voll­ver­fas­sung fin­det sich in den offi­zi­el­len Doku­men­ten, z.B. der haus­in­ter­nen Säch­si­schen Lan­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung, ver­zeich­net unter
https://www.slpb.de/fileadmin/media/Themen/Geschichte/CSchmid_GG.pdf
im Ste­no­gra­phi­schen Bericht der 2. Sit­zung des Par­la­men­ta­ri­schen Rates.
Hier kann man sich die Reden von ihm auch anhö­ren:
https://www.youtube.com/results?search_query=Rede+des+Abgeordneten+Carlo+Schmid

In jener staats­recht­li­chen Grund­satz­re­de wur­de dar­ge­legt, daß ein Grund­ge­setz im Gegen­satz zu einer ech­ten Ver­fas­sung ledig­lich die Orga­ni­sa­ti­on eines „Staats­frag­men­tes“ unter alli­ier­ter Besat­zungs­herr­schaft dar­stellt. Nach die­ser Defi­ni­ti­on ist ein Grund­ge­setz kein Akt urwüch­si­ger, frei­er Ver­fas­sungs­schöp­fung des sou­ve­rä­nen Staats­vol­kes, son­dern die blo­ße Schaf­fung einer pro­vi­so­ri­schen Rech­te­ord­nung, um dem besetz­ten Gebiet die gesetzsmä­ßi­ge Form zu geben, bis die vol­le Sou­ve­rä­ni­tät wie­der­erlangt ist.

Und viel­leicht trifft das mit der neu­en Ver­fas­sung bald zu,
wenn man sol­che Bei­trä­ge im Netz fin­det wie
RUSSLAND plant NEUTRALE DEUTSCHE ZONE! – OST-BRD & OST­PREU­ßEN
2+4 Ver­trag – NEUE Hei­mat für OSTDEUTSCHE?

Mein Hör­bei­trag dazu:
001 – Vom Ver­trags­bruch (2+4 Ver­trag) zur natür­li­chen Ord­nung (Natur­recht) – Foren­si­sche Ana­ly­se …


Übri­gens, selbst die BRD gibt auf www.bundestag.de zu,
daß das Völ­ker­rechts­sub­jekt „Deut­sches Reich“ 1945 nicht unter­ge­gan­gen ist, denn dort heißt es:
Völ­ker­rechts­sub­jekt „Deut­sches Reich“
Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat in stän­di­ger Recht­spre­chung fest­ge­stellt, daß das Völ­ker­rechts­sub­jekt „Deut­sches Reich“ nicht unter­ge­gan­gen und die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land nicht sein Rechts­nach­fol­ger, son­dern mit ihm als Völ­ker­rechts­sub­jekt iden­tisch ist. Dar­auf ver­weist die Bun­des­re­gie­rung in ihrer Ant­wort 18/5178, öff­net ein neu­es Fens­ter)) auf eine Klei­ne Anfra­ge der Frak­ti­on Die Lin­ke zum Pots­da­mer Abkom­men von 1945 18/5033, öff­net ein neu­es Fens­ter)). Die Abge­ord­ne­ten hat­ten sich unter ande­rem nach der „The­se von der Fort­exis­tenz des Deut­schen Rei­ches“ erkun­digt und gefragt, ob die Bun­des­re­gie­rung die­se als öffent­lich als unhalt­bar zurück­wei­sen wer­de,
„damit die­se Behaup­tung nicht von Neo­na­zis und der so genann­ten Reichs­bür­ger­be­we­gung für ihren Gebiets­re­vi­sio­nis­mus gegen­über den EU-Nach­bar­län­dern instru­men­ta­li­siert wer­den kann“.
https://www.bundestag.de/webarchiv/presse/hib/2015_06/380964 – 380964

Die­sen Bei­trag wer­de ich spä­ter
aus­führ­li­cher gestalten.

Rosa von Zehn­le úr
Ùjud­var, 2026.05.17
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