
Diese Einleitung zum 2. Hörbeitrag entstand aus der Notwendigkeit diese Sache der Aufklärung wegen öffentlich zu machen.
Vorspann zum 2. Hörbeitrag:
Die weiteren Links zu meinem 2. Hörbeitrag (deutschfeindlich: Podcast) und zur PDF des Rentenantrages am unteren Ende dieser Einführung.
Willkommen in der lebendigen Wirklichkeit!
Ich präsentiere hier meine völkerrechtliche Position und meine Volks-Philosophie die ich über Jahrzehnte der Selbstverwaltung und des intellektuellen Ringens entwickelt habe. Es geht mir hierbei nicht um eine politische Agitation, sondern um die nackten Fakten und die Anwendung hauseigener Gesetze des Systems zur Verteidigung meiner Unversehrtheit als lebender Mensch.
Mein Rentenantrag als völkerrechtlicher Prüfstein
In meinem aktuellen Fall vor der Deutschen Rentenversicherung Bund geht es mir nicht um die materielle Absicherung durch eine monatliche Summe von unter 100 Euro. Dieser Betrag ist für mich rein ideeller Natur. Ich nutze diesen Antrag als einen völkerrechtlichen Testfall, um die Verwaltung in die Pflicht zu nehmen und meine Freiheit als originäres Völkerrechtssubjekt unmißverständlich festzustellen. Ich trete diesen Institutionen nicht als demütiger Bittsteller gegenüber, sondern als souveräner Rechteinhaber der seine Ansprüche auf gleicher Augenhöhe geltend macht.
Die Grundlage meines Handelns ist das Naturrecht
Wie der Verwaltungsschuldirector Hugo Buß ausführt, stehen die Naturrechte und die Menschenrechte über dem Staatsrecht. Gesetze die diesen unabänderlichen Regeln widersprechen erzeugen laut Buß kein echtes Recht sondern lediglich einen „Schein des Rechtes“. Mein Handeln folgt somit einer höheren Ordnung der der Staat in seiner Gesetzgebung untergeordnet ist.
Sieh dazu meinen Beitrag Naturrecht vs. Staatsrecht.
In diesem Sinne fordere ich lediglich die völkerrechtliche Versorgungspflicht nach der Haager Landkriegsordnung (HLKO) ein die für die Verwaltung eines besetzten Gebietes zwingend vorgeschrieben ist.
Authentizität statt administrativer Identität
Ein zentraler Punkt meiner Auseinandersetzung ist meine konsequente Ablehnung des Personalausweises. Ich bin kein „Personal“ und weigere mich als solches geführt zu werden. Meine Identität basiert auf meiner Heimat im Blute und nicht auf einem Plastikchip einer Anstalt. Durch meine Ahnenforschung habe ich meine Abstammung über zwölf Generationen bis in das Jahr 1644 lückenlos nachgewiesen. Damit erfülle ich die Anforderungen des RuStAG 1913, welches die Staatsangehörigkeit durch Geburt von einem deutschen Vater definiert.
Das Übereinkommen über die Rechestellung der Staatenlosen von 1954
Artikel 27 dieses Abkommens verpflichtet zur Ausstellung von Personalausweisen für Personen die als staatenlos gelten. Da ich jedoch meine Herkunft völkerrechtlich belegen kann, lehne ich diesen Status und das zugehörige Dokument strikt ab. Zur notwendigen Datenabgleichung nutze ich stattdessen die Haager Apostille auf meiner Geburtsurkunde.
Dies ist ein weltweit anerkanntes Werkzeug, das meine authentische Präsenz beglaubigt, ohne daß ich mich der Nötigung zur digitalen Identität – durch einen Personalausweis – unterwerfen muß.
Meine Schmiede der Souveränität: 1984 im dunklen Keller
Meine Unbeugsamkeit gegenüber dem anonymen Anstaltswesen ist keine theoretische Spielerei, sondern in der Härte meiner Biographie gewachsen. Ein entscheidender Moment war mein 18-tägiger Arrest im dunklen Keller im DDR-Gefängnisses im Jahre 1984. In dieser absoluten Finsterniß in der man mich zum „Andersdenken“ zwingen wollte, wurde meine innere Souveränität endgültig gefestigt. Mein damals verfaßtes Gedicht „Arrest“ ist bis heute mein Leitmotiv:
„Ich geh’ heute in Arrest,
was für ein Fest!
18 Tage werd’ ich bleiben und soll,
wie die Herren wollen – leiden.
Hier unten im dunklen Keller
werden meine Gedanken heller.
Ich soll schmachten, ich soll reuen
und soll lernen, die Herren zu scheuen.
Doch eines weiß ich ganz genau:
Die Herren halten sich für schlau.
Mich zum Andersdenken woll’n sie zwingen,
doch das wird denen nie gelingen“.
Nach meiner Entlassung und später in der BRD habe ich mich mit einem kleinen Verlag selbstständig und unabhängig gemacht. Ich habe sehr oft bewußt auf die „Knechtschaft“ und die unentwegte Rechenschaftspflicht gegenüber der Arbeitsagentur verzichtet, um meine kreative Freiheit als Verleger zu bewahren.
Wer, wie ich, bereits 1984 gegenüber den „Herren“ im Knast den Gehorsam verweigerte, der läßt sich auch heute nicht von namenlos auftretenden Sachbearbeitern beugen. Ich fordere daher ein Gegenüber aus Fleisch und Blut, das persönlich für sein Handeln einsteht.
Ein Fazit zur Besinnung
In einer Zeit, in der dem Rentensystem laut der „Teufel-Tabelle“ bereits rund 970 Milliarden Euro an Beiträgen entzogen wurden, ist es meine moralische Pflicht als freier Mensch Rechenschaft von der Verwaltung einzufordern, statt mich ihrer Knechtschaft zu unterwerfen. Es wird dazu eingeladen, meinen 2. Hörbeitrag zu hören und über die Frage nachzudenken:
Wer seid ihr eigentlich noch, wenn man dem System den Stecker zieht?
Während eine digitale Identität ohne Strom und Server im Dunkeln verglüht, bleibe ich als freier Mensch handlungsfähig, da meine Identität auf lebendiger Wirklichkeit und wahrhaftiger Authentizität beruht. Besucht also meinen 2. Hörbeitrag (deutschfeindlich: Podcast), um zu erfahren, wie man seine eigene Freiheit herstellen kann, sie dann auch konsequent lebt und immer wieder verteidigen muß.
Und hier
- eine kleine Ankündigung,
- der gesamten 2. Hörbeitrag und
- der 7‑seitige Rentenantrag als PDF.
Rosa von Zehnle úr
Ùjudvar, 2026.04.28
non profit · © q‑art-in 2026
https://175er-verlag.org/.recherchiert/archive/8150
https://1956-hirek.org/8150

Impressum:
Der machER des Hörbeitrages (deutschfeindlich: Podcast), deren inhaltlichen Texte, der video-technischen und musikalischen Umsetzung ist:
Rosa von Zehnle úr
schreibendER, verlegER und musikmachER
© q‑art-in 2026 – Rosa von Zehnle úr
Rechtlicher Status:
Dieses Werk und alle Anderen – wo auch immer – von mir erstellten Inhalte unterliegen der beherrschenden Ordnung des Naturrecht(e)s und der Lex Mercatoria, die es jeden erlaubt, seine eigenen Bedingungen zu gestalten – auf freiwilliger Grundlage, in redlicher Absicht und mit gegenseitigem Respekt. Das ist mein Fundament, das echte Naturrecht, das jeder umsetzen kann: man muß niemanden fragen, einfach tun und fertig.
Hinweise zur audiovisuellen Aufarbeitung:
Diese Audio-Datei wurde auf Basis meiner eigenen Originaltexte erstellt.
Dabei mußte den KI-Sprechern eine gestalterische Freiheit eingeräumt werden, die zu lautmalerischen Ungenauigkeiten (wie z. B. bei meinem Namen) sowie zu Abweichungen in der Wortwahl führt. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von dieser glattgebügelten KI-Sprache, ich distanziere mich von den unentwegt verwendeten KI-Euphemismen und ich distanziere mich von den KI-Anglizismen und der KI-Vermischung der Deutschen Sprache mit anderen Sprachbegriffen. Maßgeblich sind allein meine klaren Sachaussagen, die in der Original-Abhandlung zum Hörbeitrag garantiert keine Euphemismen, keine Anglizismen und ganz sicher auch kein Mischmasch aus verschiedenen Sprachen haben: Und wenn doch, dann nur der Internationalität geschuldet.
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