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🇩🇪 Hör­bei­trag 02 – Vom PERSONAL zum frei­en Men­schen: Na­tur­recht und Ren­ten­an­trag auf Au­gen­hö­he – Das RuS­tAG 1913 und die Haa­ger Apos­til­le als rech­te-si­che­re Werk­zeu­ge ge­gen die Nö­ti­gung zur di­gi­ta­len Identität.

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Die­se Ein­lei­tung zum 2. Hör­bei­trag ent­stand aus der Not­wen­dig­keit die­se Sa­che der Auf­klä­rung we­gen öf­fent­lich zu ma­chen.
Vor­spannzum 2. Hör­bei­trag:
Die wei­te­ren Links zu mei­nem 2. Hör­bei­trag (deutsch­feind­lich: Pod­cast) und zur PDF des Ren­ten­an­tra­ges am un­te­ren En­de die­ser Einführung.

Will­kom­men in der le­ben­di­gen Wirk­lich­keit!
Ich prä­sen­tie­re hier mei­ne völ­ker­recht­li­che Po­si­ti­on und mei­ne Volks-Phi­lo­so­phie die ich über Jahr­zehn­te der Selbst­ver­wal­tung und des in­tel­lek­tu­el­len Rin­gens ent­wi­ckelt ha­be. Es geht mir hier­bei nicht um ei­ne po­li­ti­sche Agi­ta­ti­on, son­dern um die nack­ten Fak­ten und die An­wen­dung haus­ei­ge­ner Ge­set­ze des Sys­tems zur Ver­tei­di­gung mei­ner Un­ver­sehrt­heit als le­ben­der Mensch.

Mein Ren­ten­an­trag als völ­ker­recht­li­cher Prüf­stein
In mei­nem ak­tu­el­len Fall vor der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung Bund geht es mir nicht um die ma­te­ri­el­le Ab­si­che­rung durch ei­ne mo­nat­li­che Sum­me von un­ter 100 Eu­ro. Die­ser Be­trag ist für mich rein ideel­ler Na­tur. Ich nut­ze die­sen An­trag als ei­nen völ­ker­recht­li­chen Test­fall, um die Ver­wal­tung in die Pflicht zu neh­men und mei­ne Frei­heit als ori­gi­nä­res Völ­ker­rech­te-Sub­jekt un­miß­ver­ständ­lich fest­zu­stel­len. Ich tre­te die­sen In­sti­tu­tio­nen nicht als de­mü­ti­ger Bitt­stel­ler ge­gen­über, son­dern als sou­ve­rä­ner Rech­te-In­ha­ber der sei­ne An­sprü­che auf glei­cher Au­gen­hö­he gel­tend macht.

Die Grund­la­ge mei­nes Han­delns ist das Na­tur­recht
Wie der Ver­wal­tungs­schul­di­rec­tor Hu­go Buß aus­führt, ste­hen die Na­tur­rech­te und die Men­schen­rech­te über dem Staats­recht. Ge­set­ze die die­sen un­ab­än­der­li­chen Re­geln wi­der­spre­chen er­zeu­gen laut Buß kein ech­tes Recht son­dern le­dig­lich ei­nen „Schein des Rech­tes“. Mein Han­deln folgt so­mit ei­ner hö­he­ren Ord­nung der der Staat in sei­ner Ge­setz­ge­bung un­ter­ge­ord­net ist.
Sieh da­zu mei­nen Bei­trag Na­tur­recht vs. Staats­recht.
In die­sem Sin­ne for­de­re ich le­dig­lich die völ­ker­recht­li­che Ver­sor­gungs­pflicht nach der Haa­ger Land­kriegs­ord­nung (HLKO) ein die für die Ver­wal­tung ei­nes be­setz­ten Ge­bie­tes zwin­gend vor­ge­schrie­ben ist.

Au­then­ti­zi­tät statt ad­mi­nis­tra­ti­ver Iden­ti­tät
Ein zen­tra­ler Punkt mei­ner Aus­ein­an­der­set­zung ist mei­ne kon­se­quen­te Ab­leh­nung des Per­so­nal­aus­wei­ses. Ich bin kein „Per­so­nal“ und wei­ge­re mich als sol­ches ge­führt zu wer­den. Mei­ne Iden­ti­tät ba­siert auf mei­ner Hei­mat im Blu­te und nicht auf ei­nem Plas­tik­chip ei­ner An­stalt. Durch mei­ne Ah­nen­for­schung ha­be ich mei­ne Ab­stam­mung über zwölf Ge­ne­ra­tio­nen bis in das Jahr 1644 lü­cken­los nach­ge­wie­sen. Die Ba­di­sche Zei­tungund die Lah­rer Zei­tungbe­rich­te­ten 1994 dar­über.
Da­mit er­fül­le ich die An­for­de­run­gen des RuS­tAG 1913, wel­ches die Staats­an­ge­hö­rig­keit durch Ge­burt von ei­nem deut­schen Va­ter de­fi­niert.

Das Über­ein­kom­men über die Rech­te-Stel­lung der Staa­ten­lo­sen von 1954
Ar­ti­kel 27 die­ses Ab­kom­mens ver­pflich­tet zur Aus­stel­lung von Per­so­nal­aus­wei­sen für Per­so­nen die als staa­ten­los gel­ten. Da ich je­doch mei­ne Her­kunft völ­ker­recht­lich be­le­gen kann, leh­ne ich die­sen Sta­tus und das zu­ge­hö­ri­ge Do­ku­ment strikt ab. Zur not­wen­di­gen Da­ten­ab­glei­chung nut­ze ich statt­des­sen die Haa­ger Apos­til­le auf mei­ner Ge­burts­ur­kun­de.
Dies ist ein welt­weit an­er­kann­tes Werk­zeug, das mei­ne au­then­ti­sche Prä­senz be­glau­bigt, oh­ne daß ich mich der Nö­ti­gung zur di­gi­ta­len Iden­ti­tät – durch ei­nen Per­so­nal­aus­weis – un­ter­wer­fen muß.

Mei­ne Schmie­de der Sou­ve­rä­ni­tät: 1984 im dunk­len Kel­ler
Mei­ne Un­beug­sam­keit ge­gen­über dem an­ony­men An­stalts­we­sen ist kei­ne theo­re­ti­sche Spie­le­rei, son­dern in der Här­te mei­ner Bio­gra­phie ge­wach­sen. Ein ent­schei­den­der Mo­ment war mein 18-tä­gi­ger Ar­rest im dunk­len Kel­ler im DDR-Ge­fäng­nis­ses im Jah­re 1984. In die­ser ab­so­lu­ten Fins­ter­niß in der man mich zum „An­ders­den­ken“ zwin­gen woll­te, wur­de mei­ne in­ne­re Sou­ve­rä­ni­tät end­gül­tig ge­fes­tigt. Mein da­mals ver­faß­tes Ge­dicht „Ar­rest“ist bis heu­te mein Leit­mo­tiv:

„Ar­rest“ (DDR-Knast 1984)
„Ich geh’ heu­te in Ar­rest,
was für ein Fest!
18 Ta­ge werd’ ich blei­ben und soll,
wie die Her­ren wol­len – lei­den.

Hier un­ten im dunk­len Kel­ler
wer­den mei­ne Ge­dan­ken hel­ler.
Ich soll schmach­ten, ich soll reu­en
und soll ler­nen, die Her­ren zu scheu­en.

Doch ei­nes weiß ich ganz ge­nau:
Die Her­ren hal­ten sich für schlau.
Mich zum An­ders­den­ken woll’n sie zwin­gen,
doch das wird de­nen nie ge­lin­gen“.

Im Som­mer 1990 ha­be ich mich
mit ei­nem klei­nen Ver­lag selbst­stän­dig und un­ab­hän­gig ge­macht. Ich ha­be sehr oft be­wußt auf die „Knecht­schaft“ und die un­ent­weg­te Re­chen­schafts­pflicht ge­gen­über der Ar­beits­agen­tur ver­zich­tet, um mei­ne krea­ti­ve Frei­heit als Schrei­ben­der und Ver­le­ger zu be­wah­ren.
Wer, wie ich, be­reits 1984 ge­gen­über den „Her­ren“ im Knast den Ge­hor­sam ver­wei­ger­te, der läßt sich auch heu­te nicht von na­men­los auf­tre­ten­den Sach­be­ar­bei­tern beu­gen. Ich for­de­re da­her ein Ge­gen­über aus Fleisch und Blut, das per­sön­lich für sein Han­deln ein­steht.

Ein Fa­zit zur Be­sin­nung
In ei­ner Zeit, in der dem Ren­ten­sys­tem laut der „Teu­fel-Ta­bel­le“ be­reits rund 970 Mil­li­ar­den Eu­ro an Bei­trä­gen ent­zo­gen wur­den, ist es mei­ne mo­ra­li­sche Pflicht als frei­er Mensch Re­chen­schaft von der Ver­wal­tung ein­zu­for­dern, statt mich ih­rer Knecht­schaft zu un­ter­wer­fen. Es wird da­zu ein­ge­la­den, mei­nen 2. Hör­bei­trag zu hö­ren und über die Fra­ge nach­zu­den­ken:
Wer seid ihr ei­gent­lich noch, wenn man dem Sys­tem den Ste­cker zieht?
Wäh­rend ei­ne di­gi­ta­le Iden­ti­tät oh­ne Strom und Ser­ver im Dun­keln ver­glüht, blei­be ich als frei­er Mensch hand­lungs­fä­hig, da mei­ne Iden­ti­tät auf le­ben­di­ger Wirk­lich­keit und wahr­haf­ti­ger Au­then­ti­zi­tät be­ruht. Be­sucht al­so mei­nen 2. Hör­bei­trag (deutsch­feind­lich: Pod­cast), um zu er­fah­ren, wie man sei­ne ei­ge­ne Frei­heit her­stel­len kann, sie dann auch kon­se­quent lebt und im­mer wie­der ver­tei­di­gen muß.

Und hier
- ei­ne klei­ne An­kün­di­gung,
- der ge­sam­ten2. Hör­bei­tragund
- der 7‑seitige Ren­ten­an­tragals PDF.


Ro­sa von Zehn­le úr
Ùjud­var, 2026.04.28
♛ Róz­sa Ma­gyar Rá­dió ♛
non pro­fit · © q‑art-in 2026
https://175er-verlag.org/.recherchiert/archive/8150
https://1956-hirek.org/8150

Im­pres­sum:
Der ma­chERdes Hör­bei­tra­ges (deutsch­feind­lich: Pod­cast), de­ren in­halt­li­chen Tex­te, der vi­­deo-tech­­ni­­schen und mu­si­ka­li­schen Um­set­zung ist:
Ro­sa von Zehn­le úr
schrei­ben­dER, ver­le­gER und mu­sik­ma­chER
© q‑art-in 2026 – Ro­sa von Zehn­le úr

Recht­li­cher Sta­tus:
Die­ses Werk und al­le An­de­ren – wo auch im­mer – von mir er­stell­ten In­hal­te un­ter­lie­gen der be­herr­schen­den Ord­nung des Na­tur­rech­tesund der Lex Mer­ca­to­ria, die es je­den er­laubt, sei­ne ei­ge­nen Be­din­gun­gen zu ge­stal­ten – auf frei­wil­li­ger Grund­la­ge, in red­li­cher Ab­sicht und mit ge­gen­sei­ti­gem Re­spekt. Das ist mein Fun­da­ment, das ech­te Na­tur­recht, das je­der um­set­zen kann: man muß nie­man­den fra­gen, ein­fach tun und fer­tig.

Hin­wei­se zur au­dio­vi­su­el­len Auf­ar­bei­tung:
Die­se Au­­dio-Da­­tei wur­de auf Ba­sis mei­ner ei­ge­nen Ori­gi­nal­tex­te er­stellt.
Da­bei muß­te den KI-Spre­chern ei­ne ge­stal­te­ri­sche Frei­heit ein­ge­räumt wer­den, die zu laut­ma­le­ri­schen Un­ge­nau­ig­kei­ten (wie z. B. bei mei­nem Na­men) so­wie zu Ab­wei­chun­gen in der Wort­wahl führt. Ich di­stan­zie­re mich hier­mit aus­drück­lich von die­ser glatt­ge­bü­gel­ten KI-Spra­che, ich di­stan­zie­re mich von den un­ent­wegt ver­wen­de­ten KI-Eu­­­phe­­mis­­men und ich di­stan­zie­re mich von den KI-An­­g­li­­zis­­men und der KI-Ver­­­mi­­schung der Deut­schen Spra­che mit an­de­ren Sprach­be­grif­fen. Maß­geb­lich sind al­lein mei­ne kla­ren Sach­aus­sa­gen, die in der Ori­­gi­nal-Ab­han­d­­lung zum Hör­bei­trag ga­ran­tiert kei­ne Eu­phe­mis­men, kei­ne An­gli­zis­men und ganz si­cher auch kein Misch­masch aus ver­schie­de­nen Spra­chen ha­ben: Und wenn doch, dann nur der In­ter­na­tio­na­li­tät geschuldet.

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