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🇩🇪 Na­tur­recht & Neu­jahr – Gruß­wort zum Jah­res­wech­sel auf 2024

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🇩🇪 Na­tur­recht ist das fun­da­men­ta­le Band, das die Mensch­heit in ih­rem Kern ver­eint, denn es ist die un­ver­äu­ßer­li­che Grund­la­ge, die je­dem In­di­vi­du­um so­wie al­len Le­be­we­sen un­um­stöß­li­che Rech­te auf Le­ben, Frei­heit und Wohl­stand ge­währt. Die­se grund­le­gen­den Rech­te ste­hen über jeg­li­che po­li­ti­sche Ent­schei­dun­gen und von Men­schen ge­mach­ten Ge­set­zen, denn sie re­prä­sen­tie­ren das ers­te und vor­ran­gigs­te Ge­bot, das der ge­sam­ten Ge­mein­schaft zusteht.

🇩🇪 Das kom­men­de Jahr
bie­tet uns nun wie­der die Mög­lich­keit, un­ser Be­wußt­sein für die Na­tur und ih­re Be­woh­ner zu ver­tie­fen und es lädt uns ein, un­se­re Ver­bun­den­heit zur Um­welt zu stär­ken und je­dem Le­be­we­sen die Ach­tung und Wert­schät­zung zu­kom­men zu las­sen, die es ver­dient. Die ge­sam­te (fla­che?) Er­de, mit ih­rer be­ein­dru­cken­den Viel­falt an Flo­ra und Fau­na ist un­ser al­ler zu Hau­se und be­darf un­se­rer be­din­gungs­lo­sen Für­sor­ge und Er­hal­tung – oh­ne wenn und aber.

Als un­trenn­ba­re Be­stand­tei­le
ei­nes grö­ße­ren Gan­zen sind wir mit­ein­an­der ver­wo­ben und das Wohl­erge­hen al­ler Le­be­we­sen ist auf un­ver­meid­ba­re Wei­se mit­ein­an­der ver­bun­den. Po­li­ti­sche Ent­schei­dun­gen müs­sen stets im Ein­klang mit dem Na­tur­recht ste­hen und dür­fen nie­mals die un­an­tast­ba­ren Rech­te der Na­tur und ih­rer Be­woh­ner beeinträchtigen.

Die ak­tu­el­len glo­ba­len Her­aus­for­de­run­gen
die­ser Zeit ver­lan­gen von uns ALLEN ei­ne star­ke Bot­schaft und vor al­lem den welt­wei­ten Frie­den zu for­dern und zu för­dern, denn Un­ter­schie­de müs­sen über­wun­den wer­den und wir soll­ten ge­mein­sam da­nach stre­ben, ei­ne Welt des Frie­dens, der Har­mo­nie und des ge­gen­sei­ti­gen Re­spekts zu er­schaf­fen. Frie­den ist kei­ne blo­ße Vi­si­on, son­dern ei­ne Ver­ant­wor­tung, die wir als Ge­mein­schaft ge­mein­sam tra­gen müs­sen, da­mit eben auch Na­tur­rech­te ver­wirk­licht wer­den können.

Im Zu­ge des be­vor­ste­hen­den Jah­res­wech­sels
2023 zu 2024 er­in­nern uns die in­spi­rie­ren­den Wor­te von Nel­son Man­de­la, ei­nem un­er­müd­li­chen Ver­tei­di­ger der Men­schen­rech­te und ehe­ma­li­gen Prä­si­den­ten Süd­afri­kas, dar­an: 
„Die Wirk­lich­keit ist, daß wir ge­mein­sam die Welt ge­stal­ten kön­nen, wenn wir es nur wol­len.“ 
Sei­ne Wor­te er­mah­nen uns, daß kol­lek­ti­ve Ta­ten die Welt nach­hal­tig prä­gen, denn die Men­schen wol­len po­si­ti­ve Veränderungen.

Mö­ge das kom­men­de Jahr uns die Weis­heit und den Mut schen­ken, im Ein­klang mit dem Na­tur­recht zu han­deln und un­se­re Welt zu ei­nem wun­der­ba­ren Ort für al­le Le­be­we­sen zu ge­stal­ten, denn die Band­brei­te der na­tür­li­chen Le­bens­räu­me und Öko­sys­te­me ist von un­schätz­ba­rem Wert. Es ist un­se­re Pflicht, die­se Um­ge­bung zu be­wah­ren und zu schüt­zen, da­mit nicht nur wir, son­dern auch kom­men­de Ge­ne­ra­tio­nen, von ih­rer Schön­heit und Viel­falt pro­fi­tie­ren können.

Die Ach­tung vor der Na­tur
geht Hand in Hand mit dem Schutz ih­rer Be­woh­ner und auch die Tie­re ha­ben Rech­te, die re­spek­tiert und ge­schützt wer­den müs­sen, denn auch ihr Wohl­erge­hen ist ent­schei­dend für das Gleich­ge­wicht und die Har­mo­nie der ge­sam­ten Um­welt, denn das stärkt zu­gleich die Men­schen und so­mit auch die Durch­set­zung ih­rer Rech­te, al­lem vor­an ih­rer Naturrechte.


Ro­sa von Zehn­le úr
Ùjud­var, 2023.12.31

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