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Naturrecht vs. Toleranz, Anerkennung und Zustimmung – Von der Freiheit, den anderen gelten zu lassen, ohne sich selbst aufgeben zu müssen.

Ein Bild zwi­schen zwei Wel­ten: Links die Enge des auf­er­leg­ten Den­kens und rechts die ket­ten­lo­sen und frei­en Men­schen. Zwi­schen Zwang und Frei­heit steht nur eine Erkennt­nis: Wir SIND. Und weil wir sind, dür­fen wir ver­schie­den … Natur­recht vs. Tole­ranz, Aner­ken­nung und Zustim­mung – Von der Frei­heit, den ande­ren gel­ten zu las­sen, ohne sich selbst auf­ge­ben zu müs­sen.Wei­ter­le­sen

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🇩🇪 Christian Knuth vom MÄNNER-Magazin und die Grenzen moralischer Urteile – Ein Chefredakteur zwischen publizistischer Verantwortung, öffentlicher Kritik und der Gefahr, daß moralische Maßstäbe eines Tages auf einen selbst zurückfallen.

Wer in lei­ten­der publi­zis­ti­scher Ver­ant­wor­tung schreibt, prägt öffent­li­che Debat­ten mit. Umso wich­ti­ger ist es, zwi­schen Tat­sa­chen, Bewer­tun­gen und mora­li­schen Schluß­fol­ge­run­gen zu unter­schei­den. Der fol­gen­de Bei­trag ord­net die bekann­ten Fak­ten ein und zeigt, war­um Zurück­hal­tung manch­mal … 🇩🇪 Chris­ti­an Knuth vom MÄN­NER-Maga­zin und die Gren­zen mora­li­scher Urtei­le – Ein Chef­re­dak­teur zwi­schen publi­zis­ti­scher Ver­ant­wor­tung, öffent­li­cher Kri­tik und der Gefahr, daß mora­li­sche Maß­stä­be eines Tages auf einen selbst zurück­fal­len.Wei­ter­le­sen

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🇩🇪 Homophilie: Kulturhistorische Präzision fernab von zeitgeistigem Sprachverfall – Meine Würdigung journalistischer Integrität und historischer Erkenntnistiefe bei der NZZ.

Lie­be Kol­le­gen und Kol­le­gin­nen der NZZ, als Schrei­ben­der und Grün­der des Rosa Archiv und Biblio­thek, 1986 in Leip­zig habe ich den Bei­trag von Gabri­el Kat­zen­stein vom 24. Juni 2026 über die Aus­stel­lung zur gleich­ge­schlecht­li­chen Lie­be im Kunst­mu­se­um … 🇩🇪 Homo­phi­lie: Kul­tur­his­to­ri­sche Prä­zi­si­on fern­ab von zeit­geis­ti­gem Sprach­ver­fall – Mei­ne Wür­di­gung jour­na­lis­ti­scher Inte­gri­tät und his­to­ri­scher Erkennt­nis­tie­fe bei der NZZ.Wei­ter­le­sen

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🇩🇪 „Guten Tag, ich bin Rosa von Zehnle, ich reagiere nur auf die Pronomen ER oder IHM. Ach, Entschuldigung, man sieht es doch optisch.“ – Ein öffentlicher Antwortbrief zum Pronomen-Zirkus.

Die­ser Tage erhielt ich einen eBrief von einem Stu­den­ten der Geschich­te, der sich an das Rosa Archiv wand­te und drei sach­li­che Fra­gen stell­te, es aber zuvor für nötig hielt, sich mit zwei Vor­na­men und einem … 🇩🇪 „Guten Tag, ich bin Rosa von Zehn­le, ich reagie­re nur auf die Pro­no­men ER oder IHM. Ach, Ent­schul­di­gung, man sieht es doch optisch.“ – Ein öffent­li­cher Ant­wort­brief zum Pro­no­men-Zir­kus.Wei­ter­le­sen

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Vernetzt, vereinsamt, verknechtet: Über das Smartphone als trojanisches Pferd der Einsamkeit, über den Zerfall von Familie und Freundschaft und über meine Befreiung als Mensch, der nach Naturrecht handelt und OHNE Smartphone auskommt.

Vom frei­wil­li­gen Käfig und der selbst­ge­wähl­ten Knecht­schaft zur frei­en Rede, die sich nicht knech­ten läßt: mei­ne per­sön­li­chen Erfah­run­gen in einem Auf­satz in zwei Tei­len, der auf­zeigt, was im mensch­li­chen Mit­ein­an­der zer­bro­chen ist, wie das Gespräch … Ver­netzt, ver­einsamt, ver­knech­tet: Über das Smart­phone als tro­ja­ni­sches Pferd der Ein­sam­keit, über den Zer­fall von Fami­lie und Freund­schaft und über mei­ne Befrei­ung als Mensch, der nach Natur­recht han­delt und OHNE Smart­phone aus­kommt.Wei­ter­le­sen