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🇩🇪 Ich bin ge­gen die ra­di­ka­le Ho­mo­se­xua­li­sie­rung der He­te­ro-Ge­sell­schaft und ge­gen den schwu­len Lob­by-Fa­schis­mus! – Mein öf­fent­li­cher Kom­men­tar von 2014 auf Tumblr

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Die­ser Bei­trag ent­stand be­reits im Jahr 2014.
Als ich ihn da­mals schrieb, hiel­ten man­che die dar­in an­ge­spro­che­nen Ent­wick­lun­gen für über­trie­ben, an­de­re be­trach­te­ten sie als Rand­the­ma oder als ei­ne War­nung, die weit in der Zu­kunft lie­gen würde.

Heu­te 2026, mehr als ein Jahr­zehnt spä­ter
ha­ben die da­mals auf­ge­wor­fe­nen Fra­gen und ge­sell­schaft­li­chen Ent­wick­lun­gen nichts von ih­rer Ak­tua­li­tät ver­lo­ren.
Was sei­ner­zeit von man­chen als Min­der­hei­ten­mei­nung oder kri­ti­sche Be­trach­tung an­ge­se­hen wur­de, ist heu­te Ge­gen­stand öf­fent­li­cher De­bat­ten und ge­sell­schaft­li­cher Aus­ein­an­der­set­zun­gen. Vie­le der The­men, die ich da­mals an­sprach, wer­den heu­te weit in­ten­si­ver dis­ku­tiert als noch vor zehn Jah­ren.

Ob mei­ne da­ma­li­gen Ein­schät­zun­gen zu­tra­fen oder nicht,
mag je­der Le­ser selbst be­ur­tei­len. Fest steht je­doch, daß die­ser Text aus dem Jahr 2014 stammt und sei­ne Ge­dan­ken heu­te ak­tu­el­ler er­schei­nen als je zuvor.

Ich bin ge­gen die ra­di­ka­le Ho­mo­se­xua­li­sie­rung
der He­te­ro-Ge­sell­schaft!

WIR schä­men uns für die au­to­ri­tä­ren Schwu­len!
Ty­pisch für die heu­ti­gen geld­gei­len, pos­ten­zu­ge­wand­ten, über­eman­zi­pier­ten, zeit­geist­fol­gen­den, fe­mi­ni­sie­ren­den und les­ben­quo­ten­lie­ben­den Schwu­len­lob­by­is­ten, denn nur die­ses Axi­om zählt für sie:
„Wer nicht für uns ist, ist ge­gen uns, bas­ta!“
http://www.die-stiftung.de/news/aerger-der-bundesstiftung-magnus-hirschfeld-39331
(Die­ser link funk­tio­niert lei­der nicht mehr, da man mich dort wohl für zu re­ni­tent hält!)

Lie­be Frau Prof. Etschen­berg,
ich möch­te Ih­nen im Na­men der Mit­strei­ter des ROSA ARCHIV & Bi­blio­thek (ff. RAB, ge­gr. 1986 und 2026 ist sein 40-jäh­ri­ges Be­stehen) und des Vor­stands der Karl-Hein­rich-Ul­richs-Ge­sell­schaft (ff. KHU‑G, DDR-Urin­itia­ti­ve von um 1986) un­se­re Un­ter­stüt­zung für Ih­re kla­ren Wor­te zu­si­chern, denn auch wir se­hen seit ge­rau­mer Zeit ei­nen Trend, al­les und al­le für Schwu­le, Les­ben, Trans … „be­geis­tern“ zu wol­len, was nun ein­mal nicht mög­lich ist, da es Men­schen gibt, die eben nicht mit die­sen The­ma kon­form ge­hen und man de­nen das auch nicht ver­übeln und schon gar nicht auf­zwin­gen kann.

Es schickt sich ein­fach nicht, denn noch vor we­ni­gen Jahr­zehn­ten als selbst ver­folg­te Mi­no­ri­tät heu­te an­de­re Denk­wei­sen zu dis­kre­di­tie­ren, Sie per­sön­lich (aber auch an­de­re Mei­nungs­ver­tre­ter) mas­siv öf­fent­lich an­zu­grei­fen und maß­re­geln zu wol­len − und Men­schen wie Sie, de­ren Auf­klä­rungs­ar­beit und der Ein­satz für Min­der­hei­ten (auch für Schwu­le und Les­ben) in ei­ne Zeit viel, wo noch kei­ner ei­nen Arsch in der Ho­se hat­te − dies zu tun, ist ein­fach nur zy­nisch, rot­zig und letzt­lich ge­schmack­los.
An­ders­den­ken­de in den ver­län­ger­ten Rü­cken zu tre­ten ist oben­drein un­rühm­lich und ei­ne Schan­de für die an­geb­lich so auf­ge­klär­te Ge­sell­schaft.

Was ist nur aus der ur­sprüng­li­chen men­schen- und mei­nungs­frei­heits­lie­ben­den Schwu­len­be­we­gung, die dem Spie­ßer­tum den Kampf an­sag­te (und heu­te selbst zum Klei­nig­keits­krä­mer wur­de) ge­wor­den?
Wo blei­ben Ak­zep­tanz und letzt­lich der Re­spekt an­de­ren Auf­fas­sun­gen ge­gen­über?

Was hier vor sich geht ist schwu­ler Lob­by-Fa­schis­mus.
Fa­schis­mus im Sin­ne ei­ner im­mer stär­ker wer­den­den Ty­ran­nei und Ver­fol­gung An­ders­den­ken­der!


Lie­be Frau Prof. Etschen­berg,
wir als Schwu­le des RAB und der KHU‑G schä­men uns für die­se Ent­wick­lung und möch­ten für Ih­re kla­ren Wor­te dan­ken, denn wir wis­sen, daß Sie es nicht so mei­nen, wie es nun durch die Schwu­len­lob­by und de­ren sich an­bie­dern­den Ein­heits­me­di­en miß­ge­deu­tet ver­brei­tet wird.
Auch wir, al­so das RAB und die KHU‑G ma­chen seit fast 30 Jah­ren Auf­klä­rungs­ar­beit, aber eben nicht mit Zwang und Hie­ben, son­dern mit Herz und Ver­stand!

Blei­ben Sie al­so wei­ter stark: un­se­ren ehr­li­chen Bei­stand ha­ben Sie!

HERZ­lichst und in Ver­tre­tung
Ihr Herr Ro­sa von Zehnle.

Ro­sa von Zehn­le úr
Ùjud­var, 2026.05.29
https://175er-verlag.org/.recherchiert/archive/8729
Kurz­link: https://1956-hirek.org/8729

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